Als in der Strandresidenz schon längst alle Apartments verkauft waren, stand eine der Wohnungen noch eine ganze Weile leer. Sie hatte einen beträchtlichen Nachteil, denn sie lag halb nördlich und so ungünstig zwischen den hervorstehenden Außenwänden der anderen Flügel des Gebäudes, daß der große Balkon fast gar keine Sonne abbekam und dadurch einigermaßen sinnlos wurde. Bei einer Wochenendewohnung am Meer konnte man aber natürlich etwas Sonnenschein erwarten, wenn man schon keinen Seeblick hatte – und wer konnte sich den schon leisten. Es war gar nicht zwingend, abends auf das Meer zu gucken, zumal die Ostseeküste ja ohnehin mit dem Problem behaftet ist, daß die Sonne über dem Meer nur auf- und nicht untergeht. Den Nachmittagskaffee aber wollte man sich doch bitte mit etwas Sonnenschein auf der Erdbeertorte vorstellen. Die Wohnung war durch diesen Mangel an Licht deutlich billiger als die anderen im Haus und auch noch ein Jahr nach der Fertigstellung blieb sie unverkauft, es hing ein peinlich grelles Hinweisschild eines Maklers im Wohnzimmerfenster, zur Straße hin. Über den Balkonen der Residenz waren ausfahrbare Markisen in einem einheitlichen Orangefarbton angebracht, die alle schon im ersten Sommer nach dem Bauende in ein sanftes Gelb ausblichen, nur die Markise der Nordwohnung blieb leuchtend orange und erinnerte diejenigen, die das Haus lange genug kannten, auch Jahre später noch an dieses grellfarbene Maklerschild. Im zweiten Sommer, nachdem die ersten Bewohner der Residenz eingezogen waren, wurde die Wohnung von dem König gekauft.

Herr König war ein etwa fünfzigjähriger dicklicher Autohändler aus Lübeck, der sein Geschäft mit einem Partner betrieb und nicht jeden Tag selbst im Geschäft stand. Er begann dennoch verläßlich jedes Gespräch mit unbekannten Menschen durch das Überreichen seiner Visitenkarte und mit dem unvermeidlichen Hinweis “Wenn sie mal ein Auto brauchen…”, wobei er seine sonst sehr laute Stimme in einen vertraulichen, beschwörenden Tonfall absenkte und auch gerne eine Hand auf die Schulter des Gegenübers legte. Er war ein Mann von hemdsärmeligem Humor, er erzählte gerne, zu gerne abgedroschene Witze und war schnell, ein wenig zu schnell im Ansprechen von Fremden. Er sprach unentwegt. Wenn es draußen kalt war, sagt er jedem Menschen, der ihm auf der Straße entgegenkam, daß es kalt sei, wobei er sich zur Verdeutlichung in übertriebener Gestik die Hände rieb. Sein Enthusiasmus und Einsatz bei diesen Allerweltsgesprächen war vollkommen überzeugend. Der König war mit seinem Autohandel mäßig erfolgreich gewesen, aber er schwamm nicht gerade in Geld, wie es einige seiner neuen Nachbarn taten. Er hatte etwas Geld über, aber wirklich nur etwas und schon der Kauf der Wohnung fiel ihm nicht eben leicht. Er mühte sich aber nach Kräften, durch einige Attribute ein wenig sichtbar über seine Einkommensklasse hinauszuragen, so fuhr er jeweils das beste Automodell aus seinem eigenen Handel, trug mehrere Goldringe von ordinärem Format an beiden Händen und rauchte dicke Zigarren, was in den frühen Achtzigern des letzten Jahrhunderts nicht eben üblich war. Der König war, alles in allem, ein wenig würdelos.

Lernte man ihn kennen, trat er, nachdem das Gespräch über das Thema Auto hinaus gekommen war, einen Schritt zur Seite, zeigte hinter sich und sagte: “Oh und übrigens – das ist meine Königin.” Seine Ehefrau, die er mit diesem unvermeidlichen Standardscherz als seine Königin vorstellte, stand verläßlich einen Meter hinter ihm, wo sein Daumen jetzt hinwies. Da es sich um eine sehr dünne Frau handelte, war sie damit für andere meist geradezu unsichtbar, von der breiten Figur ihres Mannes nahezu komplett verdeckt und den Blicken entzogen. Sie lächelte freundlich, wenn sie so unversehens in den Mittelpunkt gezogen wurde, reichte ihre schmale Hand und blieb ansonsten still.

Auch bei Spaziergängen hielt sie sich stets hinter ihrem Mann, der fröhlich voran schritt und hier und da ein nachbarschaftliches Gespräch begann, an dem sie sich nicht beteiligte, abgesehen davon, daß sie freundlich nickte, wenn sich ihr Blick zufällig mit dem der angesprochenen Passanten kreuzte. In privaten Runden, die sich in der Strandresidenz gelegentlich an den Abenden ergaben, saß sie neben ihrem Mann und sagte wenig oder nichts. Sie trank keinen Alkohol, rauchte nicht und aß, wenn etwas geboten wurde, winzige Portionen. Ihr Mann griff bei allem zu, lobte die jeweilige Köchin, freute sich ausdrücklich und lautstark über die jeweilige Biermarke des Hausherren und qualmte Zigarrenrauch in fremde Wohnzimmer, während die Königin bescheiden dasaß und ganz offensichtlich wartete, daß es Zeit wurde, nach Hause zu gehen. Die Königs gehörten für die Bewohner der Strandresidenz und die der umliegenden Wochenendbauten wohl zum Bekannten-, nicht aber zum Freundeskreis. Es war gar nicht möglich, mit dem König nicht bekannt zu sein, man hätte schon permanent vor ihm flüchten müssen. Wenn es irgendwo lustig wurde, rief man die beiden eventuell im Überschwang der Stimmung dazu, wenn sie gerade an dem jeweiligen Balkon vorbeigingen, doch man fing keinen Abend mit ihnen an. Man darf aber als sicher annehmen, daß sich Herr König dennoch als gut Freund mit ganz Travemünde fühlte und nicht darauf gekommen wäre, dies für eine einseitige Beziehung zu halten.

An einem Wochenende im Juli, in der Ferienzeit also, als das Haus ziemlich voll war, klingelte es in der Nacht zum Sonntag um etwa zwei Uhr in allen fünfundsiebzig Wohnungen der Strandresidenz Sturm. Die Klingeln in den Apartments waren keine dezenten Glöckchen, sondern kräftige Summer, von denen man auch tagsüber und auch nachdem man sie schon monatelang kannte, leicht einen Schreck bekam, wenn sie unvermutet ertönten. Sie klangen eigentlich gar nicht wie für private Zwecke gebaut, mit dem Geräusch konnte man viel eher ein Signal assoziieren, wie man es etwa in Durchsageanlagen in Großraumbüros erwarten würde. In der Stille der Nacht wirkten diese Summer entsetzlich, als würde im ganzen Haus eine infernalisch laute Alarmanlage losgehen. Durch die dünnen Wände hörten alle auch die Klingeln der angrenzenden Wohnungen, über, unter und neben ihnen, zusätzlich zu der in der eigenen. Die Wochenendgäste und Dauerbewohner der Strandresidenz rissen die Augen auf, blickten panisch in die Dunkelheit und versuchten, klare Gedanken zu fassen. Die Älteren fielen im ersten Schreck rückwärts durch die Zeit und wähnten sich in einem Bombenalarm, Kinder schrieen, weil sie aus ihren Albträumen in einen noch schlimmeren hinein aufwachten und in allen Wohnungen schlugen Hände auf Wände ein, auf der Suche nach den Lichtschaltern. Da die meisten Bewohner nur am Wochenende in Travemünde waren, gelang die Orientierung in Schreck und Dunkelheit nicht in jedem Fall sofort, so daß sich einige auf dem Weg zur Wohnungstür an Ecken und Möbeln beachtliche blaue Flecken holten. Es klingelte weiter und weiter, jemand mußte seine Hand oder sogar beide Hände auf die ganze Kingelanlage im Erdgeschoß gelegt haben und wie von Sinnen dagegen drücken, unentwegt, immer wieder. Das ganze Gebäude schien mit dem unglaublich lauten Brummen der Türsummer zu vibrieren und es dauerte nicht lange, bis aus etlichen Stimmen der Gegensprechanlage gleichzeitig ins Erdgeschoß gebrüllt wurde, doch um Gottes willen sofort mit dem Krach aufzuhören. Der Krach wurde durch dieses vielstimmige Brüllen, das natürlich wiederum durch die Gegensprechanlage zurück in die Wohnungen transportiert wurde, von wo aus es, angereichert mit Kindergeschrei, wieder retour ging, erst einmal eher noch verstärkt. Die Menschen in den Wohnungen hörten sich selbst, hörten ihre Nachbarn, deren Kinder und hörten vor allem die Klingeln, denn sie mußten, um die Gegensprechanlage zu bedienen, genau neben den furchtbaren Summern stehen, aus denen unerbittlich weiter ein unangenehm tiefer, schnarrender Ton durch die Nacht sägte.

Als der erste Schwung des Brüllens vorbei war und man allgemein Luft holte, klang mehr oder weniger deutlich eine weibliche Stimme aus der Anlage, sie klang anders als die anderen Stimmen und das war dann also wohl die Stimme der wahrscheinlich durchgedrehten Person, die da unten stand und auf die Knöpfe drückte. Leise und hoch war die Stimme, und sie wiederholte immer nur einen Satz, unentwegt, dem Rhythmus des Klingelns folgend hörte man da: “Der König ist tot, der König ist tot, der König ist tot.”

Jetzt öffneten sich sehr schnell etliche Wohnungstüren und Menschen in Schlafanzügen, Nachthemden, Bademänteln oder Unterhosen und T-Shirts liefen die Treppe hinunter, in die Eingangshalle im Erdgeschoß. Die Königin stand da in dem grellen Neonlicht der Außenbeleuchtung vor der Tür, hämmerte auf die Klingeln ein und zitterte am ganzen Körper. Sie war erschreckenderweise nackt und sie sagte unentwegt “Der König ist tot” in die Sprechanlage und der Anblick dieser furchtbar dünnen, nackten Frau die dort offensichtlich in fortgeschrittener Panik stand, schockierte die Nachbarn so sehr, daß der ganze Pulk erst einmal ruckartig abbremste und sie nur entsetzt ansah, als würde da ein verirrtes, gefährliches Raubtier vor der Scheibe stehen und nicht etwa eine verhuschte Nachbarin in anscheinend prekärer Lage. Obwohl der Anblick nackter Menschen aller Altersstufen in Travemünde nichts Ungewöhnliches war, der FKK-Strand war nur ein paar Minuten von der Residenz entfernt, bot diese nackte, ältere Frau im Neonlicht hier einen entsetzlichen, grotesken Anblick, weil jeder sinnvolle Zusammenhang fehlte, es war vollkommen klar, daß etwas getan werden mußte, dringend, hier gab es irgendeinen schrecklichen Ernstfall. Mütter schoben Kinder, die in der Aufregung mitgelaufen waren, rückwärts in die Flure, Väter brüllten Familien Befehle zu und schließlich öffnete jemand die Tür, legte der Königin einen Bademantel um und nahm sie, einem unwillkürlichen Impuls folgend, in den Arm. Die Königin gab, nachdem sie eine Weile wie von Sinnen weitergezittert hatte, weiterhin keine anderen verständlichen Sätze als den besagten von sich und guckte verständnislos die kleine Menschenmenge in der Halle an, die sie doch selbst aus dem Bett geworfen hatte.

Da der Satz “Der König ist tot” aber inhaltlich nicht falsch zu verstehen war und der Zustand der Königin nahelegte, daß sie es ernst meinte, beschlossen einige aus der Pyjamafraktion, in die Wohnung der Königs zu gehen, um dort nachzusehen und die Lage zu klären, denn, das war klar, es mußte etwas getan werden. Da nun nicht bekannt war, was hinter der Geschichte stand, womöglich ging es um ein Verbrechen, zog man es nach kurzer Beratung vor, sich zu bewaffnen und nahm zu diesem Zweck aus dem kleinen Verschlag des Hausmeisters im Flur eine Harke, einen Spaten und einen eher sinnlos anmutenden Schrubber mit und ging so aufgerüstet hinauf in den ersten Stock.

Die Wohnungstür der Königs stand offen und die drei Herren im Schlafanzug, die das nächtliche Einsatzkommando darstellten, dachten sicher an Szenen aus Polizeifilmen, als sie vorsichtig, einen Schritt zögernd vor den anderen setzend, die Wohnung betraten. Sie lauschten, aber es gab nichts zu hören, außer ihrem eigenen, etwas hektisch gehenden Atem. Alle Apartments im ganzen Haus hatten nahezu den gleichen Grundriß, so daß sie sich schnell zurechtfanden. Das Wohnzimmer und die offene Küche lagen im Dunkeln. Es brannte aber Licht im Schlafzimmer, eine helle Nachttischlampe konnte man durch die halboffene Tür sehen. Die Tür wurde ganz geöffnet. Der König lag nackt neben dem zerwühlten Bett auf dem Bauch, mit dem Gesicht im Teppich. Schon auf den ersten Blick sah er sehr tot aus, so lag man nicht, wenn man noch lebte. Aber keiner der Herren aus dem nachbarschaftlichen Einsatzkommando mochte ihn anfassen, obwohl allen genug entsprechende Film- und Buchszenen bekannt waren, in denen man prüfte, ob jemand wirklich tot war, es konnte sich doch keiner überwinden. So wurde die Leiche schließlich nicht eben sanft mit dem Schrubber angestubst. Die ausbleibende Reaktion darauf wurde als überzeugender Todesbeweis aufgenommen und die Situation konnte nun endlich etwas sachlicher betrachtet werden. Der König war tot, ohne sichtbare Spuren von Gewalteinwirkung, hier mußte ein Arzt geholt werden, ein Krankenwagen oder ein Bestattungsinstitut, hier gab es jedenfalls gar keinen Grund, mit erhobenem Spaten neben dem Ehebett der Königs zu stehen. Das Licht im Wohnzimmer wurde angemacht, jemand rief die Polizei an und schilderte die Lage, der Beamte am Telefon kündigte beruhigend das baldige Eintreffen von Kollegen an und empfahl, nichts zu berühren, was mit großem Einverständnis aufgenommen wurde

In der Halle hatte währenddessen die resolute Nachbarin Hilde der Königin einen Schnaps von beträchtlicher Größe eingeflößt, was bei dieser zu einem längeren Hustenanfall, glühend roten Wangen und schließlich doch auch deutlicher Beruhigung führte. Sie saß in dem fremden Bademantel immer noch leicht bebend auf dem Fußboden der Eingangshalle, sah zu Hilde auf, die mit Glas und Flasche vor ihr stand und erzählte den umstehenden Damen in einem immer noch etwas wirren Satz-Stakkato, was vorgefallen war. Man verstand nach einer Weile, daß der König nicht etwa einfach so im Schlaf gestorben war, sondern während die beiden, während die beiden – die Königin blieb in ihren Sätzen hängen und suchte ein passendes Wort, einen möglichen Ausdruck, sie guckte wie hilfesuchend von Gesicht zu Gesicht. “Sie haben es doch nicht gerade getrieben?” fragte Hilde, die keine Fachfrau für Feingefühl war. Aber doch, so war es. Er lag auf ihr, stöhnte einmal kurz auf und verschied. Er lag dann tot auf ihr und sie versuchte, seine Schultern zu heben, seinen Kopf aus ihrem Nacken zu bekommen und an den Lichtschalter der Deckenlampe zu gelangen, was ihr aber alles nicht auf Anhieb gelang, denn er war sehr schwer. Sie brauchte eine gefühlte Ewigkeit, um sich unter ihm hervorzukämpfen und das begründete auch ihren Zustand. Erst während dieser Bemühungen wurde ihr allmählich klar, daß er wirklich nicht etwa nur eingeschlafen, sondern richtiggehend tot war und bei diesem Gedanken überkam sie eine wilde Panik, die ihr schließlich genug Kraft verlieh, den dicken Mann auf den Boden zu werfen, wo er mit dem Gesicht nach unten liegenblieb. Daraufhin rannte sie aus der Wohnung, um Nachbarn zu alarmieren, wozu Hilde, die der Königin Schnaps nachschenkte und selbst nicht mehr nüchtern war, anmerkte, daß ihr das aber so was von gelungen sei.

Die Königin, die keinen Alkohol gewöhnt war und nun nach dem Schnaps ganz eigentümliche Farbveränderungen im Gesicht durchmachte, fing nach einer Weile an zu kichern, was man allgemein respektvoll übersah, denn es war ja naheliegend und wirklich verständlich, wenn einer Frau in so einer Situation die Nerven ein wenig durchgingen. “Entschuldigung” sagte die Königin leise und sah sich wieder um, “Entschuldigung, das ist gar nicht zum Lachen, gar nicht, aber ich mußte gerade daran denken, daß ich immer Angst hatte, die ganzen Jahre, daß er mich dabei mal erdrücken würde. Darüber haben wir immer Witze gemacht. Und nun ist er dabei gestorben.” Sie kicherte weiter, vielleicht schluchzte sie aber auch schon wieder, es war nicht recht auszumachen und es war ja auch egal. “Der König ist tot, es lebe die Königin”, sagte Hilde, die noch mal zwei reichliche Gläser eingeschenkt hatte. Mit empörtem Zischen wurde ihr mehrfach bedeutet, doch um Gottes Willen die Klappe zu halten, aber der denkbar unpassende Satz hatte eine verblüffend wohltuende Wirkung auf die Königin, die ihn sofort mehrfach wiederholte und durch ein “ja, so ist das, genau so ist das” ergänzte: “Der König ist tot, es lebe die Königin. So ist das”.

“Meine Rede”, sagte Hilde und sah sich erbost um, war es doch ihr Satz, der ganz offensichtlich den Geist der etwas verwirrten Witwe so wundersam beruhigt hatte und für den man sie also ganz ungerechtfertigt von allen Seiten anfauchte.

Als Polizei und Krankenwagen schließlich eintrafen, war die Königin soweit wieder hergestellt, daß sie schon in der Lage war, den Herren in geraden Sätzen die Lage zu beschreiben, wobei sie auf den etwas brisanten Teil nicht mehr zu sprechen kam. Sie erwähnte diese besonderen Umstände des Todes ihres Gatten niemals wieder vor irgendwem. Das ist nur zu verständlich, wenn man bedenkt, daß natürlich der ganze Ort schon am nächsten Tag die Geschichte sehr gut kannte und die Geschehnisse dieser Nacht bald so zum Allgemeingut wurden, daß sie auch nach vielen Jahren noch Neubürgern von Travemünde am Straßenrand erzählt wurden, wenn die Königin etwa gerade alleine vorbeiging: “Kennen sie die schon?”, fragte man da leise die Neuzugezogenen, nachdem sie weit genug vorbei gegangen war. “Das ist die Königin…”

%d Bloggern gefällt das: