Nachdem das Wasserbrotwurzeleis (siehe in den Kommentaren zu diesem Beitrag) wegen der geradezu dramatischen Süße eher nicht empfohlen werden kann, sieht das bei der Sorte „Pandanuseis mit Kokosgelee“ schon ganz anders aus, auch wenn Pandanus zu deutsch wenig erfreulich Schraubenbaum heißt. Das Eis in mildem Grün schmeckt dezent, zurückhaltend süß, vielleicht ein ganz klein wenig nach Apfel, in der Hauptsache eher vanilleartig. Das Kokosgelee im Eis fühlt sich, wie die Testrunde auf dem Spielplatz vor unserer Haustür befand, krümelig, bröckelig, stückelig, milchreisartig oder einfach nur seltsam an. Von der Konsistenz der Geleestücke her könnte man auch sagen, es fühlt sich an, als ob kleine Krabben im Eis wären, aber das hat mit dem Geschmack wirklich gar nichts zu tun.

Pandanuseis mit Kokosgelee – Prädikat empfehlenswert.

In der nächsten Folge: Durianeis (sehr, sehr anders).

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