In Ergänzung zu den Fragen über mein Leseverhalten neulich werde ich hier ab sofort, wann immer ich mit der Lektüre eines neuen Buches beginne, die ersten drei Sätze daraus zitieren. Ich liebe Buch- oder Geschichtenanfänge – und ich bin damit ja vielleicht nicht der Einzige.
Im Moment liegt neu auf dem Nachttisch: „Eine Handvoll Staub“, von Evelyn Waugh, aus dem Englischen von Lucy von Wangenheim. Der Roman beginnt so:

„Ist jemand verunglückt?“

„Erfreulicherweise kann ich sagen: niemand“, antwortete Mrs. Beaver, „nur zwei Hausmädchen, die den Kopf verloren haben und durch ein Glasdach in den gepflasterten Hof gesprungen sind. Dabei waren sie überhaupt nicht gefährdet.“

%d Bloggern gefällt das: