“Nana”, von Emile Zola, aus dem Französischen von Gerhard Krüger. Der Roman, zuerst erschienen 1880, beginnt so:

“Um neun Uhr war der Zuschauerraum des Théatre des Variétés noch leer. Auf dem Balkon und im Parkett warteten einige Leute verloren zwischen den granatfarbenen Samtsesseln im Dämmerlicht des mit halber Flamme brennenden Kronleuchters. Ein Schatten ertränkte den großen roten Fleck des Vorhangs, und kein Geräusch kam von der Bühne; das Rampenlicht war nicht angezündet, die Pulte der Musiker in Unordnung.”

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