Graham Greene: Die Kraft und die Herrlichkeit, zuerst erschienen 1948. Deutsch von Veza Magd und Walther Puchwein.

Der Roman beginnt so:

„Herr Tench ging aus, um seinen Äther-Zylinder zu holen: hinaus in die glühende mexikanische Sonne und den heißen Staub. Bussarde blickten vom Dach herab mit schuftiger Gleichgültigkeit: er war noch kein Aas. Ein leises Gefühl der Auflehnung regte sich in seinem Herzen, er kratzte mit brechenden Fingernägeln eine Handvoll Erde zusammen und warf sie schwächlich nach ihnen.“

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