Der Sohn hat am Wochenende entdeckt, wie man sich in eine bestimme Richtung bewegt. Wenn schon nicht richtig krabbelnd, so doch zumindest energisch robbend – das reicht immerhin für ein paar Meter. Es gibt allerdings gar nicht so viel, was ihn stark zur Fortbewegung motiviert, es beschränkt sich im wesentlichen auf die Hausbar, den Kühlschrank, die Kameratasche, mein Notebook und die Herzdame.

Mit anderen Worten, als Vater vererbt man doch erschreckend viel mehr, als man denkt.

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