Graham Greene: Ein Sohn Englands. Aus dem Englischen von Gerhard Beckmann, der Roman erschien zuerst 1935 und beginnt so:

„Sie hätte auf ihren Liebhaber warten können. Seit einer Dreiviertelstunde schon saß sie auf dem Barhocker, von der Theke halb abgewandt, und beobachtete die Schwingtür. Hinter ihr türmten sich Schinkensandwiches unter einer Glasglocke; die Teemaschinen dampften. Als die Tür aufschwang, schwemmte von draußen Lokrauch herein, legte sich staubig über die Haut und wie ein Geschmack von Kupfer auf die Zunge. „Noch einen Gin“. Es war ihr dritter.

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