Da redet man dem Sohn wochenlang „Mama“ und „Papa“ vor, zeigt immer wieder auf den jeweils anderen Menschen und sagt zum tausendsten Mal mit vor Begeisterung und Hoffnung bebender Stimme „guck mal, das ist Mama!“, beobachtet gespannt, wann es im Sohn endlich Klick macht und er uns zielsicher und richtig anspricht – und dann ist das erste verständliche und bewußt angewandte Wort des Sohnes „Banane“.

Gleich enterben? Zur Strafe ohne Banane ins Bett? Erziehung stellt einen vor schier unlösbare Fragen.

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