Graham Greene: Zentrum des Schreckens. Deutsch von Walther Puchwein und Fanny Esterhazy. Der Roman erschien zuerst 1943 und beginnt so:

„Wohltätigkeitsfeste hatten etwas an sich, das Arthur Rowe unwiderstehlich anzog; die fernen Blasmusikklänge und das dumpfe Tock-tock der Holzkugeln auf Kokosnüssen schlugen ihn unweigerlich in Bann. In diesem Jahr freilich gab es keine Kokosnüsse, weil Krieg herrschte; das war auch an den klaffenden Lücken zwischen den Häuserzeilen von Bloomsbury zu erkennen – da hingen auf halber Höhe der Hauswand eine flache Feuerstelle, wie der aufgemalte Kamin in einem Puppenhaus, eine Unzahl von Spiegeln und Tapeten; und um die Straßenecke kam an diesem sonnigen Nachmittag das Geräusch von zerborstenem Glas, das zusammengefegt wurde: Es klang wie das träge Rauschen des Meeres an einem Kiesstrand.“

%d Bloggern gefällt das: