Während der Sohn noch im Mai dieses Jahres den Küchenmülleimer mit „Papa“ anredete (siehe hier) und das Wort dann leider über Monate ganz wieder vergaß, wird „Mama“ inzwischen unverkennbar zielgerichtet eingesetzt. Das finde ich bedauerlich, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Immerhin hat der Sohn das Wort Papa seit kurzer Zeit wieder im Programm und er ist vielleicht auch auf gutem Wege, es sogar für mich zu verwenden. Glaube ich.

Zumindest ist seine Monchichi-Figur, die er im Moment gerne Papa nennt, mir schon viel ähnlicher, als es damals der Küchenmülleimer war. Man wird bescheiden.

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