Eckhard Henscheid: Maria Schnee – Eine Idylle. Das Buch erschien zuerst 1988 und beginnt so:

“ Feinster Bohnenkaffee, angezeigt auf einer silbernen Tafel im Fenster der Wirtschaft, war es vielleicht gewesen, was Hermann letzten Endes zur schließlichen Einkehr in die Pensionsgaststätte Hubmeier in der Entengasse bewogen und veranlaßt hatte, auf daß er dort seinen zumindest vorübergehenden Aufenthalt nehme. Der Hausflur war schön kühl, aber schon hier stellte sich diese Gaststätte allerdings auch als eine Metzgerei heraus, denn die rechte Tür im Hauseingang führte in die Gaststube, die linke freilich in die Metzgereiabteilung, beides stand auf jeweils einem Emailschildchen zu lesen. Der Hausflur war leer, und tatsächlich roch es von links kommend nach allerlei Wurst und Fleisch, wenn auch nur in verhaltenen Spuren.“

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