Das ist natürlich auch praktisch, wenn man Bücher geschenkt bekommt, für welche andere schon einmal die Rezension geschrieben haben, manche erinnern sich vielleicht an die Besprechung bei Isa zu: James Krüss – Mein Urgroßvater und ich.

Ein Buch, das ich schon als Kind geliebt habe, wie alles von James Krüss. Sollten Sie James Krüss nicht kennen, dann schämen Sie sich und holen Sie das nach. Mit oder ohne Kinder.

„Mein Urgroßvater und ich“ erschien zuerst 1959 und beginnt so:

„Mein Urgroßvater war ein weiser Mann. Als er fünfundsechzig Jahre alt war, zog er das Boot und die Fangkörbe, mit denen er sein Leben lang Hummer gefangen hatte, an Land und fing zu drechseln an. Er drechselte Drehkreisel und Gedichte für Kinder, was – wie jeder zugeben muß – eine weise Beschäftigung ist.“

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