Manchmal findet man Einträge in Blogs, die man als zutiefst tröstlich empfindet. Texte, die einen über schwarze Stunden voller Selbstzweifel hinwegretten, Texte, die einem die Gewißheit geben, daß da draußen noch andere Menschen leben, die unter denselben Obsessionen leiden wie man selbst. Menschen, die von den gleichen abgründigen Themen umgetrieben werden, Menschen die nachts dasitzen und zweifeln, forschen und grübeln.

Heute zum Beispiel die wunderbare Erkenntnis, daß ich gar nicht der Einzige bin, der die vollkommen meschuggenen Wechsel der Konjunkturprognosen bei Spiegel Online mitschreibt und dann kopfschüttelnd davor sitzt.

Gucken Sie mal hier.

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