Und zwischendurch, nach dem mich auch Jakob Hein eher ratlos zurückgelassen hat, etwas zur Belebung: James Krüss. Der Leuchtturm auf den Hummerklippen. Mit kleinen Illustrationen von Jutta Bauer, die Sohn I ganz großartig findet. Wie ich das Buch finde, bleibt mir etwas unklar, da schwingt noch so viel Erinnerung vom ersten Lesen als Kind mit, da ist dann immer alles großartig. Das Buch erschien zuerst 1956 und beginnt so:

„Alle Möwen heißen Emma. Das ist allgemein bekannt. Es gibt nur eine Ausnahme, nämlich die Möwe, die in dieser Geschichte vorkommt. Sie trägt einen anderen Namen. Sie heißt Alexandra. Diese Möwe wohnt zusammen mit drei Freundinnen auf einer kleinen Sandbank in der Nordsee, die so winzig ist, daß nicht einmal ein Haus darauf stehen kann. Niemals kommt ein Mensch hierher und den Vögeln ist es recht. Aber Alexandra bildet auch hierin eine Ausnahme: Sie hat einen Menschen zum Freund, einen alten Mann, der Wächter auf einem Leuchtturm ist.“

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