„Das ist ein ganz normales Baby, nur heißt es eben Jesus. Wir müssen jetzt weiter.“

Das sagte eine sehr angestrengt wirkende junge Mutter beim offensichtlichen Versuch, ihren noch sehr kleinen Sohn religionsneutral an der Krippe auf einem Hamburger Weihnachtsmarkt vorbeizuschleifen, während wir dort gerade Sohn I beruhigten, der sich wiederum aufregte, weil das Baby im Stroh unbekleidet war – „nackig nicht gut, zu kalt!“

So ein Weihnachtsmarkt hat ja auch seine ganz eigenen Komplikationen, die man ohne Kinder gar nicht erahnt.

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