Der Spiegel. Eigentlich störte der. Da sah er immer ein erwachsenes Gesicht, wenn er mal nicht auf sein Meer im Waschbecken schaute. Das kam aber selten genug vor, es gab ja viel zu beaufsichtigen.

(Bei Gerd Brunzema kann man Druckgrafiken bestellen, indem man ihm einfach einen Satz zuwirft. Er setzt das dann künstlerisch um in Bild und Wort – gucken Sie mal auf seiner Seite, das ist ganz wundervoll.

Oben zum Beispiel Grafik und Text zum Gesamttitel meiner Travemünde-Texte, „Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein“.  Ist das großartig? Ja, aber sicher doch. Und wie. Habe ich mir gleich selbst geschenkt.)

%d Bloggern gefällt das: