Und einer von Sven Regener fehlte natürlich noch, man kann so eine Reihe ja schlecht unvollendet im Regal stehen lassen. Also könnte ich eigentlich schon, da meine Regale jeglicher Ordnung entbehren, das würde eh keiner merken,  was da fehlt, aber der Gedanke zählt. Nun also „Der kleine Bruder“. Der Roman erschein zuerst 2007, also quasi gestern,  und beginnt so:

„Irgendwann war es so dunkel, daß Wolli schwieg. Frank Lehmann bemerkte das erst gar nicht, weil er schon lange nicht mehr hinhörte, schon kurz hinter der Grenze bei Helmstedt hatte er die Ohren auf Durchzug gestellt und sich aufs Fahren konzentriert, vor allem darauf, die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 100km/h nicht zu überschreiten, denn das war ja schon Wollis Hauptthema zwischen Bremen und Hannover gewesen, daß die einen fertigmachen würden, wenn sie einen dabei erwischten, wie man ihre Geschwindigkeitbegrenzung von 100 km/h ignorierte, […]“

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