Meine letzten drei Bücher laufen bei Bestellungen in den Mailbetreffs gerne unter den naheliegenden Kurzformen „Rosinenbrötchen“, „Fisch“ und  „Marmelade“. Ich sehe grübelnd auf meinen Posteingang und frage mich: Habe ich da am Ende nicht unterbewusst eine Reihe angelegt? Hat das alles am Ende sogar eine ganz eigene Logik?  Und was habe ich dann wohl als nächsten Titel anzupeilen? Irgendwas mit Brokkoli?

Und denken andere Autoren eigentlich abends über sinnvolle Themen nach?

 

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