Einkehr

Sie sind etwas anstrengend, diese grauen Tage der Schafskälte. Die Kinder wollen auf den Spielplatz, auf dem Spielplatz ist aber kein Mensch, denn auf dem Spielplatz friert man. Wieder drinnen spielen, nachdem man sich gerade an wärmere Tage gewöhnt hat?  Malen, Basteln, Puzzeln? Da müssen sie doch sehr bitten, die Herren Söhne. Stehen an der Tür, scharren mit den Hufen, wissen nicht, was sie tun sollen, wollen und können. Sind auch gerade leider in ganz verschiedenen Phasen, können nicht recht gemeinsam beschäftigt werden. Es hakt alle paar Minuten, es reibt und kribbelt und kracht, es kracht viel mehr, als meine Nerven ertragen können. Wir teilen die Söhne also besser auf, jeder nimmt einen und dann werden verschiedene Programme gefahren, manchmal  ist alles viel einfacher so. (mehr …)

Lyrische Gelegenheiten

Es gab früher einmal die schöne Tradition in der damals noch sogenannten Blogosphäre, die Älteren erinnern sich, dass man sich zu gelegentlichen Reimexzessen hinreißen ließ und, wenn irgendwo ein Gedichtchen mehr oder weniger absichtlich aufblitzte, fröhlich enthemmt zog und ein paar Zeilen anlegte. Und manche Traditionen kann man auch ruhig wieder aufleben lassen, weil sie einfach gut waren, eswegen ich bei Isa hier drüben gerade etwas herumgedichtet habe. Vielleicht möchte noch jemand? Hm?

 

Zur Inspiration erinnere ich an diese Glanzstunde der Bloglyrik – immer wieder gerne gelesen.