Ich finde Flattr übrigens toll. Sie wissen schon, diesen kleinen Button unter vielen Einträgen hier, den sie anklicken können, um dadurch eine kleine, sehr kleine oder auch gar nicht so kleine Summe Geld an uns zu transferieren, wenn Ihnen ein Text gefallen hat. Oder ein Bild oder was auch immer. Viele Blogger finden Flattr nicht so toll, sei es wegen des eher unschönen Buttons oder weil da keine Riesensummen zusammenkommen, ich bin aber hell begeistert, und das aus sehr naheliegenden Gründen. Nämlich aus finanziellen Gründen. Via Flattr kann ich mir nämlich gelegentlich immerhin knapp dreistellige Beträge auszahlen. Also nichts, was jemals zu Reichtümern führen könnte, aber doch schon Geld, mit dem man etwas anfangen kann. Summen, über die man nicht undankbar hinweggehen sollte. Und um das etwas transparenter zu gestalten, wird hier ab sofort genau erklärt, wozu das Geld verwendet wird. Nämlich für Familienausflüge.

Das ist doch viel schöner und einleuchtender, finde ich, als das Geld einfach zu den anderen Einkommen zu addieren, auf das es sang- und klanglos im ewigen Haushaltsloch der Firma Buddenbohm & Söhne verschwindet. Nein, wir machen das jetzt anders. Wir nehmen das Geld aus den Flattr-Klicks (und auch das von den Amazon-Partnerprogrammklicks), betanken davon das Auto, fahren ans Meer oder auf einen Bauernhof oder wohin auch immer, machen Beweisbilder, schreiben im besten Fall etwas darüber und vermerken dann natürlich auch , dass dieser Beitrag von den Bloglesern finanziert wurde. Und zwar so:

„Dieser Ausflug wurde freundlicherweise durch die Flattr- und Werbeinnahmen im Blog finanziert. Vielen Dank!“

Wir sind dann mal kurz am Meer. Vielen Dank noch einmal.

Strand


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