Zwischendurch ein herzlicher Dank für die Geschenksendungen an die Söhne, die hier selbstverständlich bis Weihnachten unter Verschluss gehalten werden. Das ist absolut großartig, wundervoll und bewegend, dass da tatsächlich Menschen etwas schicken, weil sie sich über die Texte hier gefreut haben.

Da ich nie weiß, ob hier vielleicht jemand als Schenkender genannt werden möchte oder lieber doch nicht, nenne ich lieber nicht und bedanke mich pauschal, aber nicht weniger herzlich.

Ich gebe die Geschenke dann mal an den Weihnachtsmann weiter, damit er damit am 24. einfliegen kann, also „wenn Maria von der Palme springt“, wie Sohn II aus unerklärlichen Gründen den Zeitpunkt von Weihnachten definiert. Wobei sich hier Weihnachten dieses Jahr ohnehin höchst seltsam erklärt, da sich Hexenhaus mit Hänsel und Gretel sowie Krippe mit Maria, Josef und Kind seltsam vermischt haben und in eigenwilligem Gesamtarrangement auf dem Wohnzimmertisch stehen. Ob die Hexe Jesus mästen wird, ob Gretel mit den Heiligen drei Königen durchbrennt, ob Ochs und Esel überhaupt artgerecht in Lebkuchenstallwänden gehalten werden können – das wird alles noch herauszufinden sein.

Noch einmal herzlichen Dank!


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