Nanu, schon wieder da

Die kleine Reise hätte eigentlich länger dauern sollen, aber eine doch recht kernige Orkanwarnung vertrieb die meisten Gäste und auch uns wieder von Helgoland. Ich wäre gerne eine Woche geblieben, ich stelle mir das sehr schön vor, da einen Herbststurm in Frieden auszusitzen, lesend und arbeitend, ich muss das unbedingt einmal hinbekommen.  Ich fahre da immer viel zu früh weg. Schlimm.

Helgoland

Immerhin haben wir auf dem Friedhof der Namenlosen einmal die Glocke geläutet, wie es sich gehört.

Friedhof der Namenlosen

Immerhin haben wir vor dem Dünenrestaurant im Wind gesessen und gegessen, wie es sich gehört.

Dünenrestaurant

Immerhin haben wir auf das Meer gesehen und einen tiefsinnigen Gesichtsausdruck aufgesetzt, wie es sich gehört.

Helgoland Düne

Helgoland Düne Leuchtturm

Unbenannt

Aber es war doch zu kurz. Das muss irgendwann  korrigiert werden.

Ich bin immer noch kurz weg

Ich laufe rum und mache Fotos (Dieses Foto: Markus Trapp). Bei Windstärke 6. Grob geschätzt. Gegen den Wind kann man sich lehnen. Oder, wie Sohn II sagte: „Ich hab den Wind zurückgeschubst!“ Und das durfte er auch, der Wind hat ja angefangen.

Unbenannt

Nordosthafen

Helgoland

Helgoland

Helgoland

Helgoland

Helgoland

Helgoland

Unbenannt

Helgoland

In der Hipster-Herbstmodenschau: Die Damen Eimerchen und Extramittel, Herr Textundblog.
Blogger auf Helgoland

Helgoland

Retro-Schick im Hotel. Berlin nix dagegen. Mit viel Aufwand zusammengetragene Inneneinrichtung in Nachkriegsstil.

50er

50er

50er

Helgoland

Das vegetarische Foodbloggen fällt diese Woche aus, wir essen Knieper. Also Krebsscheren, die mit Hammer serviert werden. Action-Eating.

Knieper

Knieper

Heute eventuell spontane Rückreise, da ist ein Orkan hinter uns her und den trifft man nicht so gerne auf See. Vielleicht dreht er aber auch noch ab. Der Wind weiß doch jetzt, dass Sohn II zurückschubst. Mal sehen.