Erntezeit

Das wird dann wohl zu einem netten Ritual, dass wir zur Apfelernte ins Alte Land fahren. Darüber habe ich im letzten Jahr schon für den Hamburg-Führer geschrieben, den Text findet man hier. Da muss ich mich jetzt also gar nicht weiter verausgaben, das stimmt noch alles, was da steht, da lege ich nur ein paar frische Bilder an, Äpfel sind ja verblüffend fotogen.

Und weise noch eben darauf hin, dass wir zum Obsthof “Im Apfelgarten” fahren, das ist ein Hof ohne großen Touristenrummel und ohne Event-Klimbim, das ist einfach ein Apfelhof mit tollen Äpfeln, wie man auf den Bildern vielleicht erkennt. Den kann ich empfehlen, der ist von der Innenstadt aus auch ziemlich fix zu erreichen.

Untitled

Untitled

DSC_0010_DxOFP

Untitled

Untitled

Untitled

Untitled

Untitled

Untitled

Untitled

Untitled

Untitled

Woanders – diesmal mit Meta, Mathe, Maschinen und anderem

Meta: Felix Schwenzel über Linklisten. Kann ich alles unterschreiben.

Schule: Bei Claus Ast geht der Mathematik-Unterricht weiter.

Frankreich: Anne erklärt den Verkehr im Nachbarland. Wer einmal da war, wird die Richtigkeit sofort bestätigen können.

Feuilleton: Eine nicht gerade euphorische Besprechung des neuen Albums von Leonard Cohen. Mit so schönen Sätzen wie: “Die Geige spielt ein Solo und klingt, als habe der Geiger zu viel Handcreme genommen.” Isa wies mich darauf hin, dass der Konjunktiv in diesem Satz falsch sei, womit sie völlig richtig liegt. Korrekt wäre natürlich “hätte” gewesen, korrekt hätte er hätte geschrieben. Konjunktiv II. Wenn man darüber nachdenkt, dann kommt man auch drauf. Das haben Sie beim Lesen eben aber nicht bemerkt, ich übrigens auch nicht, weil den Konjunktiv in seinen verwirrenden Varianten nämlich kein Schwein mehr richtig bilden kann. Tja. Say Goodbye to Konjunktiv II. Das hätte wieder eine Textzeile von Erdmöbel sein können.

Hamburg: Oliver Driesen über das Flüchtlingsheim in Harvestehude, dass es noch nicht gibt und warum es das nicht gibt.

Familie: Das Nuf zu den Loom-Dingern und zu Youtube-Tutorials.

Politik: Da die “Das Boot ist voll”-Mentalität in Deutschland so überaus gruselig im Aufwind ist und sich verblüffend viele Menschen einig sind, niemanden mehr aufnehmen zu wollen, ein kleiner Hinweis am Rande: Dieses Boot hier ist wirklich voll.

Politik: Bei Novemberregen ein kleiner Exkurs zum multikulturellen Shopping. Sozusagen. Türkisch zählen kann ich übrigens auch bald, denn in der Schule von Sohn I sind alle Treppenstufen zweisprachig betitelt. Toll, manchmal ist es ja einfach. Nebenbei bei einem Elternabend zum Schreibunterricht gelernt: Im Türkischen gibt es für jeden Laut einen Buchstaben, im Deutschen gibt es etwa 40 Laute, aber viel weniger Buchstaben. Guck an.