The same procedure

Kein Silvester ohne dieses Bild, eh klar. Die Erinnerung an eine norddeutsch-ausgelassene Silvesterparty in einem Hamburger Vorort, es ist bereits viele, viele Jahre her. Deutlich erkennt man die sogenannte Hanseaten-Ekstase in meinem Blick. Denn man muss gerade die süddeutschen und auch die rheinländischen Leserinnen und Leser gelegentlich daran erinnern: wir hier oben, wir sind gar nicht so. Wir können auch ganz anders.

Hanseaten-Ekstase

Gleicher Abend, nur einen Meter weiter: Die Herzdame, liebreizend und strahlend gelaunt wie immer.

Die Herzdame

Sohn I wird im nächsten Jahr in die vierte Klasse kommen, Sohn II in die zweite. Die Herzdame wird im Blog vermutlich noch präsenter werden, die Söhne haben auch noch so einiges vor. Ich werde ein wenig an den Formaten und Konzepten hier ändern, so ein Blog soll ja eine lebendige Angelegenheit bleiben. Ein anderes Projekt (mit einer bekannten deutschen Autorin, wer mag das wohl sein!) wird wahrscheinlich auch wieder aufleben, darauf freue ich mich.

Ich habe in den letzten Tagen übrigens versuchsweise ein wenig Social-Media-Pause gemacht, kein Twitter, kaum FB, ich wollte das auch einmal probieren, quasi Digital Detox und so. Ich hatte die Erkenntnis, dabei keine tiefschürfende Erkenntnis zu haben. Ich bin dadurch weder entspannter noch besser gelaunt, ich lese auch keine schlaueren Bücher. Ich bin nicht konzentrierter und schreibe keine abgründigeren Texte. Ich habe auch kein harmonischeres Familienleben, ich laufe in der Freizeit nicht plötzlich mehrfach um die Alster oder lerne Klavier. Ich habe nur ab und zu spontan auftauchende Pointen im Kopf, die ich ohne soziale Medien nirgendwo schnell loswerden kann, das ist auf Dauer etwas lästig.

Apropos Digital Detox, wenn ich mir in Anwandlungen radikaler schlechter Laune sogar überlege, zwei, drei Wochen oder gar Monate nicht mehr zu bloggen, das kommt nämlich auch bei mir vor, dann fallen mir sofort mehrere Artikel ein, die ich vorher noch schnell schreiben könnte. Einer verlockender als der andere. Das ist im Grunde einfach und sogar reproduzierbar und so wird es natürlich nie etwas mit der blogfreien Zeit. Wozu sollte es auch gut sein.

Nein, ich habe da gar keinen Änderungsbedarf. Es gibt genug andere Themen, bei denen ich im nächsten Jahr etwas ändern kann oder muss oder will. Manchmal werde ich darüber schreiben, ich kann eh nicht anders. Es bleibt also auch 2017 dabei: Ich werde berichten und erzählen und twittern und alles. “I’ll do my very best”, wie man heute sagt.

Wir wünschen einen guten Rutsch und ein wundervolles Jahr 2017 – bewahren Sie unbedingt Haltung!

Bis nächstes Jahr.

Beifang vom 31.12.2016

Wegen meines bereits erwähnten Spaziergangvorhabens 2017: das dann eher ohne App. Da dann eher dem weißen Kaninchen folgen oder einer Brosamenspur, was man eben so findet. Oder den Flausen, auch so ein fast vergessener Begriff. Flausen! So schön. Sollte man wieder im Kopf haben. Flausen haben keinen Wikipedia-Eintrag, wie isses nun bloß möglich. Der Duden sagt: “Landschaftliche Nebenform zu Flausch, eigentlich loses Fadenende, herumfliegende Wollflocke”.  Wieder was gelernt. Und lose Fadenenden, wer hat die nicht im Kopf.

Sohn I kommt hier im Zeit-Magazin vor.

Ein Artikel über die Kommunikationsstrukturen der RAF, ich verlinke das nur wegen des Satzes Das sag ich dir als Markenartikler, weil er so eine herrlich bizarre Randnotiz der Geschichte ist.

Noch einmal John Grant, so kommt man auch einmal zu einem isländischen Fernsehsender. Man beachte die Backgroundsängerinnen.

Die Herzdame war im Kino: Sing

Ein Text von Maret Buddenbohm, auch bekannt als die Herzdame. Im Text ein Interview mit Johnny Buddenbohm, auch bekannt als Sohn II, und Jojo Buddenbohm, auch bekannt als Sohn I.

Zwischen den Weihnachtsfeiertagen musste der Gatte ins Büro und ich die Stellung zu Hause halten. Um dem Lagerkoller zu entgehen und um zu verhindern, dass die Wohnung in Schutt und Asche gelegt wird, habe ich mir die Jungs geschnappt und sie zusammen mit ihren Freunden ins Kino geschleppt. Der Trailer hat mich zwar nicht so richtig vom Hocker gerissen und Animationsfilme mit Gesinge sind nicht so meins, aber in der Woche vormittags um 11 Uhr darf man nicht so wählerisch sein. Meine Freundin und ich haben uns dann der Herausforderung gestellt, mit vier vollkommen unausgelasteten und überdrehten Jungs das Kino zu rocken.

Ich hatte dann aber schon lange nicht mehr so einen Spaß im Kino und die Erwachsenenfilme, die ich kürzlich gesehen habe, können echt einpacken dagegen. Etliche Eltern um mich herum haben ganze Songs mitgesummt. Und ich hatte ständig das Bedürfnis, am Ende der Auftritte der Künstler zu klatschen.

Kurz zum Inhalt des Films: Der Koala Buster Moon versucht sein Theater mit allen Mitteln vor dem Bankrott zu retten und veranstaltet eine Castingshow. Mit dabei sind die 25fache Mutter und Haussau Rosita, das schüchterne Elefantenmädchen Meena, das Punk-Girl Stachelschwein Ash, die arrogante Maus Mike sowie der Gorilla Johnny, der aus der Gang seines kriminellen Vaters aussteigen will. Jeder hat seine eigene Geschichte, warum er den Contest gewinnen will. Unterstützt wird Buster von seiner Sekretärin Miss Crawly, sie ist ein uralter Leguan mit einem Glasauge, sowie seinem Freund, dem Schaf Eddie.

Ich habe mich ein bisschen mit den Söhnen über den Film unterhalten:

Herzdame: Wie fandet ihr denn den Film?

Jojo: Gut und ein bisschen traurig.

Herzdame: Traurig? Was war denn traurig?

Jojo: Wo das Theater eingestürzt ist.

Johnny: Und wo der Freund vom Stachelschwein mit einer neuen Freundin weggegangen ist.

Jojo: Und als Mike, die eingebildete Maus, das Elefantenmädchen einfach weggeschickt hat. Am besten fand ich den Schweine-Auftritt.

Tanzende Schweine

(Foto: Universal Pictures)

Herzdame: Worum ging es in dem Film denn überhaupt?

Johnny: Um Musik, um Musik, um Musik. Yeah!

Jojo: Um den Koala Buster Moon. Der will sein Theater retten, was ihm aber irgendwie nicht gelingt. Also am Schluss schon. Aber erst mal nicht.

Herzdame: Wie versucht denn Buster Moon das Theater zu retten?

Jojo: Mit einer Castingshow.

Johnny: Nein, mit dieser komischen „Prumzessin“, die immer so komisch guckt. Also zuerst. Und dann mit der Show.

Herzdame: Du meinst die alte Diva, Nana Noodleman?

Jojo: Genau, Nana Nudeldingsbums. Und die Frau von der Bank wollte ständig Geld von Buster Moon. Und die wollte dann auch das ganze Theater.

Herzdame: Richtig, weil er der Bank noch Geld schuldete.

Jojo: Und fast am Ende hat sich Buster Moon noch dazu entschieden, Autos zu waschen, um an Geld zu kommen. Da hat sein Freund Eddie ihm geholfen. Buster Moon hat gewischt und das Schaf hat abgetrocknet.

Herzdame: Und wie haben die beiden gewischt und abgetrocknet?

Jojo: Die haben sich mit Wasser abspritzen lassen und dann ist Buster Moon auf dem Auto hin und her gerobbt und das Schaf hat sich am Auto hin und her bewegt und so das Auto abgetrocknet.

Johnny: Jaaa, und das Schaf hat so gemacht…. wisch, wisch, wisch.

Herzdame: Ich fand das war die witzigste Szene am ganzen Film, wie sie das Auto gewaschen haben.

Jojo: Fand ich nicht.

Herzdame: Echt? Ich fand das war mit Abstand das Allerlustigste. Ich habe Tränen gelacht.

Johnny: Das fand ich auch am allerwitzigsten. (Achtung Spoiler!) Aber cool fand ich auch, wie das Gebäude am Ende so schnell wieder aufgebaut wurde. (Spoiler aus) Und was ich auch noch cool fand, die Polizisten, so bum bum bum, und….

Jojo: … das waren die Gauner.

Der Gorilla Johnny

(Foto: Universal Pictures)

Herzdame: Und Jojo, was fandest du denn am allerwitzigsten?

Jojo: Kann ich auch sagen, was ich am allerbesten fand? Am allerbesten fand ich diese Show wo die leuchtenden Tintenfische waren, bevor das Theater eingestürzt ist. Ich fand eigentlich nichts witzig, nur alles sehr cool.

Herzdame: Ach? Ich fand eigentlich ziemlich viel witzig. Ich habe echt viel gelacht. Und wisst ihr, was mir noch gut gefallen hat? Mir hat gut gefallen, dass da ganz viele Lieder gesungen wurden, die man auch aus dem Radio kennt.

Jojo: Ja, das fand ich auch gut.

Johnny: Aber das dööfste Lied war „Oh, mein Gott!“ (Anmerkung der Redaktion: „Oh, my Gosh!“) mit den Hasen. [Im folgenden Trailer bei 0:29]

Herzdame: Aber du singst es die ganze Zeit. Und was meint ihr, für welches Alter der Film gut geeignet ist?

Johnny: Ab 8.

Jojo: Ab 6.

Herzdame: Also ich finde auch schon früher. Und ist er denn auch für Erwachsenen geeignet? Haben die auch Spaß?

Jojo: Ja, Eltern haben auf jeden Fall auch Spaß.

Herzdame: Und hast du eine Idee, woran die am meisten Spaß haben?

Jojo: Das sind auch die vielen Lieder. Und es ist gibt so viele tolle Stellen.

Johnny: Oh, mein Gott! Ähäm Ähäm Ähäm! Uuuu Uuuu Uuuu! (Auf dem Bett hüpfend und ausflippend)

Der Koaloa und seine Sekretärin

Foto: Universal Pictures)

Herzdame: Und auf einer Skala aller Animationsfilme, die ihr so schon gesehen habt, wo befindet er sich da?

Jojo: Eher hier ganz oben.

Herzdame: Also es war schon einer der richtig guten Animationsfilme?

Jojo: Ja.

Johnny: Das war der beste, den ich jemals geguckt hab. Oh Yeah! Oh Yeah!

Und hier noch der Link zum kompletten Soundtrack bei Spotify:

Was schön war

Auf der Fahrt ins nordostwestfälische Heimatdorf kommen wir auf der Autobahn und auf den Landstraßen an Werbe- und Protestschildern vorbei, die irgendwelche Botschaften verbreiten. Die werben beleuchtet auf hohen Masten für die Filialen von Schnellimbissketten an den Autobahnausfahrten, die werben im Winter handgeschrieben auf Brettern an Bauernhäusern für glutenfreie Weihnachtsbäume und ja, das steht da wirklich. Die protestieren in wütenden Großbuchstaben auf halbzerfetzten Bettlaken gegen Umgehungsstraßen oder auch dafür, die sind gegen neue Spuren durch irgendeinen Ortsteil oder auch dafür, da blickt eh keiner durch, das sind die Abgründe der Lokalpolitik, da möchte man bloß schnell weiter. Die werben als kleines, handbemaltes Holzschild am Straßenrand für immer geschlossen aussehende Antikläden in Dörfern. Die werben mit manchmal nicht ganz so gelungenen Wurstzeichnungen auf Tafeln für heißes Essen in einem Grill am Rand der Durchfahrtstraße oder sie verkünden nur knapp und leicht zu übersehen die allgemeine Wohlfühlformel “Kaffee & Kuchen”.

Und irgendwo steht eine baufällige Hütte mitten auf einem Acker, eine kleine Scheune oder so etwas, sie steht nahe der kleinen Ortschaft Bockel. Da hängt ein großes Schild dran, man kann es von der Autobahn aus lesen. Das wirbt für einen Puff oder für einen Sexshop, ein Sexkino vielleicht, genau erschließt sich das gar nicht, aber da steht jedenfalls in großen roten Buchstaben: “Erotik-Bockel.” Das klingt für mich ein wenig wie eine niedersächsisch-profane Version von Venushügel, nicht wahr, dat is de Erotik-Bockel.

Ich habe das vor längerer Zeit einmal gegoogelt, dieses Bockel, und dabei festgestellt, dass es dort einen Ortsteil Flottwedel gibt. Und seitdem habe ich immer, wenn ich an diesem Werbeschild für “Erotik-Bockel” vorbeifahre, einen kleinen Detlev-Buck-Moment, wobei es natürlich um den ganz frühen Detlev Buck geht, die Älteren erinnern sich. Da sehe ich männliche Hauptdarsteller mit markanten Gesichtern vor mir, Landbewohner in Gummistiefeln und Arbeitshosen, die eben gerade noch auf einem Trecker gesessen und vielleicht Gülle gefahren oder Schweine verladen haben. Sie blicken mit völlig unbewegten Gesichtern über die Äcker und Weiden, sie sehen kurz in den ebenfalls völlig unbewegten grauen Himmel über der Tiefebene. Hinten fliegen ein paar Krähen durch kahles Geäst am Feldrand, daneben grasen Schwarzbunte. Am Bildrand eine Windkraftanlage, die Flügel stehen still. Der Himmel hängt so tief, es wird wohl Regen geben. Die Männer steigen in einen etwas heruntergekommenen Mercedes und murmeln in gemächlichem Platt etwas davon, dass sie noch mal eben rüber nach Flottwedel fahren, dann schwenkt die Kamera langsam über die Äcker auf das Werbeschild für Erotik-Bockel. Schnitt.

Auf diesen Moment freue ich mich immer, wenn ich ins Heimatdorf fahre. Und für ein paar Kilometer mag ich dann alles an Niedersachsen, an der Provinz, an meinem Norddeutschland. Doch, das ist immer wieder schön.

Weihnachten 2016

Ich war, wo man jetzt eben hingeht. Einerseits sowieso, andererseits dennoch und überhaupt, ich war also auf einem Weihnachtsmarkt. Und dieser Spaziergang war schon ein kleiner Vorgriff auf 2017, auf ein Jahr, das ich ausnahmsweise doch einmal mit guten Vorsätzen angehe. Nachdem 2016 nämlich für mich ein Jahr mit rekordmäßiger Schreibtischklebrigkeit war, möchte ich im nächsten Jahr doch wieder wesentlich mehr rausgehen, mehr Menschen treffen, mehr Kultur mitbekommen, mehr von dem sehen, was dann hier im Blog als “kleine Szene” landen kann. Denn die sind ja recht beliebt, was mich immer wieder maßlos freut. Aber für kleine Szenen muss man auch Gelegenheiten schaffen, die entstehen nicht, wenn man stundenlang auf einen Bildschirm starrt. Im Grunde lautet der Vorsatz genau: Weniger am Schreibtisch sitzen, viel mehr schreiben. Das klingt doch herrlich challenging, wie man heute sagt. Das wird Änderungen im Zeitmanagement erfordern, Umbauten im Alltag usw., aber das ist dann eben so.

Das ging mir gerade alles durch den Kopf, als ich über diesen Weihnachtsmarkt ging, überall um mich herum glühweintrinkende Menschen, Schmalzgebäckduft, Weihnachtsmusik von einem Kinderkarussell. Wobei ich das Wort Karussell eben gerade vermutlich zum ersten Mal im Leben richtig geschrieben habe, das Jahr hat also doch noch Potential, aber das nur am Rande. Es ist immer wieder spannend, wenn man so mehr oder weniger ziellos wie ein Jäger und Sammler herumläuft und eigentlich doch die ganze Zeit nur hofft, etwas Erzählbares zu finden. Der letzte gute Fund ist schon zwei Tage her, es wird Zeit, es wird Zeit – und man geht und man sucht, man geht zurück, geht im Kreis, steht und guckt, man weiß ja nicht einmal, was genau man sucht. Blogsport eben. Aber Glühweintrinker und Schmalzgebäckesser geben eher nichts her, nicht einmal jetzt.

Dann auf einmal eine allgemeine Bewegung in der Menge, mehrere Menschen gehen auf andere Menschen zu, warum machen sie das, was gibt es da? Da gehe ich natürlich auch hin. Ah, da steht eine Gruppe, die haben Trikots in gleichen Farben über ihre Wintersachen gezogen, und das sind auch gar nicht so wenig Leute. Da geht man also hin, mal gucken, was es da gibt. Es könnte ja eine Artistengruppe sein, eine Street-Dance-Gruppe oder so etwas, eine Schulprojektgruppe vielleicht. Die könnten ja gleich einen weihnachtlichen Chorgesang anstimmen oder immerhin Panflöten oder Posaunen dabei haben, die könnten auch volkstanzen oder Theater spielen oder Gott weiß was machen, irgendwas Sehenswertes eben, warum sollten die da sonst stehen, auf dem Weihnachtsmarkt in der Fußgängerzone.

Und dann stehen die da aber wirklich nur und halten einfach Pappschilder hoch, auf denen steht “Muslime gegen den Terror.”

Der junge Mann neben mir guckt, die Muslime gucken zurück, er guckt noch etwas genauer und wartet einen kleinen Moment, es passiert aber nichts. Dann sagt er zu seiner Freundin, die er an der Hand hinter sich hergezogen hat, einen Satz, bei dem ich plötzlich laut loslachen muss, was er sicher nicht verstanden hat, aber das macht auch nichts. Der Satz war einfach zu drehbuchartig richtig formuliert, zu theatermäßig in den richtigen Moment gesprochen, zu literarisch schlicht und konzentriert, um nicht zu lachen. Wie da ein vermutlich deutscher junger Mann vor einer Gruppe arabisch aussehender Menschen mit Friedensbotschaftpappschildern steht und mit einem Anflug von leichter Enttäuschung in der Stimme ungeduldig zu seiner Freundin sagt: “Die machen ja gar nichts.” Und dann weitergeht. Für so etwas lohnt es sich doch unbedingt, wieder öfter vor die Tür zu gehen, finde ich.

Und damit ab ins Weihnachtsfest, wir wollen es machen wie die Leute mit den Pappschildern, wir machen ein paar Tage einfach gar nichts, um damit mal etwas ganz anderes zu machen. Machen Sie es sich und Ihren Lieben bitte schön – und sonst vielleicht auch nichts. Ich glaube, das ist ein ganz guter und sehr friedlicher Plan. Frohe Weihnachten!