Anne Schüßler über die Benachrichtigungen auf dem Handy. Ich habe da vor einiger Zeit fast alles abgestellt, ich bekomme nur noch Blogkommentare von WordPress und Mitteilungen über Naturkatastrophen und Großbrände angezeigt, das kommt alles nicht so wahnsinnig häufig vor. Alles andere schweigt – und das war tatsächlich eine erstaunlich große Befreiung, das hätte ich viel früher so einstellen sollen. Es gibt überhaupt keinen Grund, auf irgendetwas sofort zu reagieren.

Es gibt jetzt eine Ausgabe “Sämtliche Gedichte” von Peter Rühmkorf.

Ich lese gerade “Alle Eulen” von Filip Florian. Aus dem Rumänischen von Georg Aescht. Es gibt hier eine wunderbare Rezension dazu. Ich bin noch im ersten Drittel, es kommt mir aber jetzt schon empfehlenswert vor.

Ein Interview mit Madeleine Albright über ihren Lebensweg und natürlich auch über den so-called President.

Ein Nachruf kann auch lesenswert sein, wenn man die Person überhaupt nicht kennt (via Claudine auf Twitter).

Außerdem habe ich gestern etwas gelernt, und Sie wissen das ja vielleicht auch nicht, deswegen breite ich das mal kurz aus. Der Song “Killing me softly”, den man vermutlich am ehesten in den legendären Versionen von Roberta Flack und The Fugees kennt, bezieht sich auf den Sänger Don McLean. Die Sängerin Lori Lieberman, die die Idee zum Song hatte, hat ihn das folgende Lied singen hören, das man unten im Clip sieht. In Zusammenarbeit mit dem Texter Norman Gimbel, der wiederum auch “The girl from Ipanema” geschrieben hat, entstand dann daraus “Killing me softly”.
Das Stück von Don McLean klingt zwischendurch manchmal so, als würden seine großen Erfolge darin anklingen, “Vincent” (das Lied über Van Gogh) und natürlich “American Pie”, es sind sehr ähnliche Tonfolgen darin. Und wenn man erst einmal soweit ist, kann man sich auch gleich das ganze Album “American Pie” noch einmal anhören, das ist dann ziemlich interessant.

Und jene Lori Lieberman, die erste Interpretin und Ideengeberin von “Killing me softly”, ist diese Dame hier.

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