Glumm über den Drummer von “Ain’t no sunshine”.  Das Stück hatte ich mal als Klingelton für eine gerade vehement angebetete Dame, fällt mir gerade ein, und die Titelzeile war mehr als passend für unser Verhältnis. Das war noch zu einer Zeit als man stolz war, wenn man so einen individuellen Klingelton selbst eingestellt bekam, und dann noch mit Kontaktzuordnung! Damit war ich technisch damals ganz vorne. Es klingelte allerdings einmal, mit ihrem Namen im Display, während ich mit einer anderen Dame in einem Restaurant saß, zum Zwecke der Beziehungsklärung. Das war dann ein insgesamt eher schwieriger Abend. Nun ja, ich habe zu beiden Damen leider keinen Kontakt mehr. Aber das ist sowieso ein Thema für den November, das hat hier gar nichts verloren. Und heute ruft mich eh kein Mensch mehr an, wer telefoniert schon noch.

Gleich noch ein Stück Kulturgeschichte – die Bad Salzuflener Schule. Wichtig natürlich auch für Hamburg,

Hier geht es um die hohe Kunst der Meinungslosigkeit.

Eine abgefahrene Geschichte aus dem Wirtschaftsteil: In Dänemark gibt es ein Austernproblem.

Patricia über Fidget Spinner. Seit gestern gibt es die auch in diesem Haushalt, ich übe noch Tricks. Man kann damit jedenfalls, um noch eine sinnvolle Anwendung für den späteren Abend beizusteuern, auch Bierflaschen öffnen.

Die 17 Hippies spielen demnächst in Hamburg. Die kamen hier vor längerer Zeit schon einmal vor, das sind die hier:

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