Jedoch sind gegenwärtig die Worte noch nicht fertig.” Über Song-Lyrics.

“Einsamkeit ist ein Kopfsalat.”

Eine Bilderstrecke in der NZZ: “Architektur für das Zusammenleben”.

Hier noch meine Links zum Wochenanfang bei der GLS-Bank. Allerdings finde ich manchmal doch mehr Links, als ich dort unterbringen kann, ein paar werde ich also hierher retten müssen. Etwa den hier über die Lamas in der Schweiz. Oder diesen mit der kurzen Geschichte der Arbeit. Schon lesenswert.

Falls Sie sich gerade mit einer Frage herumquälen, die man orakelhaft nebenbei klären kann, hier noch schnell die Antwort via Instagram. Bitte, gerne.

Das war es auch schon fast. Der abschließende Musiktipp kommt heute wieder aus der Reihe “Was hören eigentlich die jungen Leute”, stammt also von Sohn I. Er empfiehlt ein Stück, das auch älteren Leserinnen noch geläufig sein könnte, “Emanuela” von Fettes Brot. Man hört eben auch in dieser Generation nicht nur die Lochis und dergleichen, ein paar “alte” Bands haben Bestand, neben Fettes Brot übrigens auch die Beatles, Queen und, nun ja, Torfrock. Wir sind eben norddeutsch, nech.

Der Refrain „Lass die Finger von Emanuela” hat beide Söhne hier schon jahrelang begeistert, sie haben das beide wirklich gerne oft und laut gesungen. Und jetzt dürfen alle mal raten, welchen Vornamen die Leiterin der Kita hatte.

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