Was man mittlerweile schon so nebenbei liest: Das Rebhuhn stirbt aus

Für die GLS Bank habe ich hier fünf Links zum Wochenende, der erste davon muss etwas dringender empfohlen werden, über den zweiten denke ich noch länger nach. Das wird wohl stimmen, was da steht, das mit der Besessenheit. Passend dazu ein Link zur neuen Karriere unserer Freundin Patricia, das ist ein ziemlich eindeutiger Fall. Madame war im Büro schlicht verkehrt aufgehoben.

Ein Interview mit Janosch, der allerdings für Sachen plädiert, die man nicht kann. Doch so herum? Beides? Das machen, was man unbedingt will, ob man es nun kann oder nicht?

Die Presse über Jane Austen, ich mag solche Details wie dort unter Punkt 6 gelistet.

Die NZZ über Madame de Staël.

Neues vom Influencer-Business und Insta-Dads bei Vierpluseins.

Eine neue Ausgabe von “Keiner davon ist witzig”, der etwas anderen Tweetsammlung.

Herzlichen Dank an den Leser für die Zusendung von Karel Capek: “Das Jahr des Gärtners” (Illustrationen von Josef Capek, aus dem Tschechischen von Grete Ebner-Eschenhayn), ein Buch, das mir ziemlich oft empfohlen wurde. Außerdem lag der Sendung noch die Saat für einen “Bienen- und Hummelmagneten” bei, das freut besonders die Söhne sehr.


Bereits anderweitig bedankt habe ich mich für “Rasch durch den Garten”, ein pragmatisches Einstiegsbuch, das einen hoffnungsfroh und mit dem Glauben an die Machbarkeit von Gärten zurück lässt.


Die Musik ist heute wieder eine Empfehlung der Herzdame, ihre Empfehlungen passen überhaupt viel besser zu den Sommermonaten als meine. Kitty Hoff mit den “Riesenrädern”.

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