(Die 12-von-12-Beiträge der anderen wie immer hier)

Nach drei Tagen Gekränkel mit Magendarmklimbim fühle ich mich zwar abgemagert und schwächlich, tendenziell aber doch schon wieder ganz goldig. Hier ein Symbolbild.

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Apropos Magendarm, da hört der Humor ja nicht auf, noch lange hört der da nicht auf!

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Aber lassen wir das.

Auf dem Weg zur Arbeit komme ich am Mariendom vorbei, der ist, was man hier nicht sehen kann, untenherum komplett eingerüstet, und zwar kommt das Gerüst, wie ziemlich groß dransteht, von der Firma Rosenkranz. Rosenkranz, Mariendom. Witzig, ne? Fand ich jedenfalls.

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Mein Arbeitsweg führt wie immer durchs traumschöne Hammerbrook. Hammerbrooklyn, wie diejenigen, die dort arbeiten müssen, manchmal liebevoll sagen. Ganz manchmal. Eigentlich nie. Egal.

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Meine Stimmung ist bestenfalls als mäßig zu deklarieren, passt aber zu dem LBS-Gartenzwerg, der seit vielen Jahren im Schaufenster der Hammerbrooker Sparkasse steht. Warum auch immer.

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Aber dann! Auf meinem Schreibtisch liegt Schokolade, von unbekannter Hand dort hingelegt. Irgendwer auf dieser Welt mag mich! Oder hat die Schokolade dort kurz abgelegt und dann vergessen. Man weiß es nicht. Ich esse sie auf, bevor sie jemand wieder abholen kann.

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Zum Mittagessen dann feine Spezialitäten der Mittelmeerküche. So in etwa jedenfalls.

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14:30 Feierabend.

Zurück ins kleine Bahnhofsviertel, durch die Mitte der sogenannten “schönsten Stadt der Welt” (Quelle: Hamburger).

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Dann Einkauf im Bioladen. Ich kaufe nicht gerne im Bioladen ein, weil mich die demonstrativ langsamen Bewegungen der Angestellten dort aggressiv machen, ich bekomme da höchst befremdliche Drill-Sergeant-Fantasien und möchte Menschen anbrüllen, herumkommandieren und mit Marschgepäck über Hindernisse springen lassen. Schlimm.

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Ich gehe mit Sohn I zum Zahnarzt, er ist aber nicht ansprechbar, weil er während des Wartens lesen möchte, wie alle. Außerdem möchte er bitte alleine ins Behandlungszimmer, weil schon groß. Da sitze ich dann und helikoptere ganz alleine durchs Wartezimmer. Man macht was mit!

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Zuhause ein Feierabendbier. Aus Emmer, das gibt es ja heute kaum noch. Auch Trinken kann bilden!

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Und weil am Anfang der Woche Sohn I und ich krank waren, ist es nur folgerichtig, dass jetzt gerade Sohn II damit anfängt und nach einer Schüssel fragt, weswegen dieser Text hier auch abrupt

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