Marotten und Möbelbretter

Nebel in Hamburg, dazu ist es saukalt. Aber immerhin ganz hübsch.

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Ich werde den ganzen Vormittag das Gefühl nicht los, irgendwas vergessen zu haben. Nicht im Sinne einer Kleinigkeit, eher im Sinne von Kunde vergessen, Kolumne nicht abgeschickt, wichtiges Date komplett ignoriert, so etwas. Mir fällt aber nichts ein, auch nach zwei vergrübelten Stunden nicht, also suche ich Trost in Übersprungshandlungen, was man eben so macht, man kümmert sich um Zeugs.

Die Küche ist jetzt also sehr aufgeräumt und die Tütchen mit dem Saatgut sind nach Aussaatmonaten und Gemüse/Kräuter/Blühzeug sortiert, das war eine ungeheuer befriedigende Stunde. Ich habe selbstverständlich zu viele Sämereien, aber das macht nichts, ich werde sogar noch mehr kaufen. Ich möchte im ersten Gartenjahr nämlich ganz sicher zu viel von allem haben, ich möchte dringend z. B. auch zu viele Zucchini im Beet haben. Ich finde, man hat als Anfänger geradezu ein Recht auf zu viele Zucchini und all das.

Die Herzdame hat immer leichte Zweifel an meinem Verstand, wenn ich in neuen Themen so aufgehe, sie hält mich mit anderen Worten für leicht wahnhaft, was Interessen angeht. Darüber habe ich pflichtgemäß etwas nachgedacht, denn man kann in Partnerschaften ja auch hier und da sinnvoll korrigiert werden, das ist nicht auszuschließen und war auch schon oft so. Aber, und ich sage das nach reiflicher Überlegung, ich bin bei neuen Themen jetzt schon ein paar Jahrzehnte lang so, wie ich bin. Und unterm Strich, ich gucke da auf viele, viele höchst unterschiedliche Themenbegeisterungen zurück, war das immer richtig so. Ich habe ab und zu Lust, mich voll und ganz auf ein Thema zu werfen, und ich kann mich dann tage-, wochen, oder monatelang intensiv theoretisch und praktisch damit beschäftigen, gerne auch non-stop. Ich werde sozusagen lerngeil, ich möchte möglichst bald möglichst alles über das neue Spielzeug wissen. So weit der Spaß mich trägt. Das wirkt seltsam, das verstehe ich, besonders da mir in diesen Phasen andere, also alte Themen ziemlich egal sein können.

Tatsächlich ist es allerdings so, dass es im Nachhinein immer richtig war. Ich habe in diesen Phasen bisher immer großartige Menschen aus der neuen Themenwelt kennengelernt, ich habe auch schon oft auf irgendeine Art mit dem jeweils neuen Thema Geld verdient. Ich habe immer Sachen gelernt, die ich auch Jahre danach nicht vermissen möchte, und ich habe bestimmte Aspekte aus diesen Phasen mitgenommen, die mich heute irgendwie ausmachen. Ich komme tatsächlich auf kein einziges Thema, das in der Rückschau vollkommen sinnlos war, nicht einmal die Astrologie, das hatte schon alles seine Berechtigung. Und deswegen stelle ich für mich fest, ohne es irgendwie verallgemeinern zu wollen, dass es für mich eher unvernünftig wäre, diesem Spleen nicht zu folgen, um dadurch vernünftiger zu wirken. As my whimsy takes me. Passt schon. Es muss doch auch einmal zu den Vorzügen des fortschreitenden Alters gehören, sich selbst bei irgendwas Recht zu geben. Schon morgen dann wieder Selbstzweifel galore, versteht sich! Egal.

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Am Nachmittag mit drei Kindern im Garten gewesen. Sohn II hat in einem geradezu wüstem Arbeitseinsatz, wo mag er das nur her haben, noch etliche Bretter der jetzt zerstörten Einbaumöbel aus der halb abgerissenen Laube gerettet oder wie ein Terrier knurrend aus bereits aufgeschichteten Schuttstapeln gezogen und hinterm Schuppen in Sicherheit gebracht. Denn genau wie ich sieht er da gar keine schnöden Bretter, er sieht wunderbare Beetumrandungen. Wir werden Spaß haben, im Sommer.

Sohn I hat währenddessen fleißig und konzentriert mit einem Kumpel Pokémons aus der Gartenanlage weggefangen, und das ist auch gut und richtig so, denn Pokémons sind immerhin eine invasive Art, die möchte man in einem naturnahen norddeutschen Kleingarten gar nicht haben.

Bretter aus der halb abgerissenen Laube retten. #schrebergarten

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Tapetenwechsel, quasi

Manche Themen sind mit einem Satz auf Twitter auch schon erledigt, dem ist gar nichts mehr hinzuzufügen.

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Ansonsten ein unergiebiger Tag, langweiliges Wetter, langweiliges Einkaufen, langweilige Kopfschmerzen und sonst gar nichts, das kommt natürlich auch vor. Hier aber noch ein kleiner Beitrag zur Frage, ob die Buddenbohms mit der neuen und noch zu bauenden Gartenlaube eigentlich irgendwelche romantischen Vorstellungen verbinden. Das kann ich ganz kurz fassen und durch ein Kunstwerk von Sohn II darstellen. “Laube bei Sonnenuntergang”, Johnny Buddenbohm, Buntstifte auf Pappe, 2018.

Kinderbild einer Laube

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Die alte Laube wurde währenddessen vom Bagger endlich etwas angeknabbert, ein Anblick grässlich und gemein, die ganze Parzelle nähert sich erwartungsgemäß dem Vollchaos. In der nächsten Woche hat sie vermutlich schon die ansprechende Optik eines Truppenübungsplatzes, die Älteren erinnern sich.

In der halben Laube kann man immerhin einen Blick in die 70er werfen, unter drei Holzschichten tauchten die Tapeten von damals wieder auf, die Laube war tatsächlich ziemlich alt. Die Wände bestanden zum Teil aus bis zu vier Schichten Holz, der Vorbesitzer hat da unentwegt und über Jahrzehnte irgendwas angenagelt, reingebastelt, dazugebaut, in den Wänden waren sogar ausgediente Schranktüren verbaut, was eben so anfällt. “Im Garten kannst du alles gebrauchen”, das sagt mein Gartennachbar bei jedem Treffen. Ich verstehe den Satz immer besser.

Der Garten, soweit nicht ohnehin verwüstet, ansonsten immer noch januarplatt, ein paar Knospen, ein paar Frühblüherblattspitzen, aber bis jetzt nur wenige. Sehr wenige. Na gut, eine. 

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Hamburger Winter

Vor der Grundschule steht gestern Nachmittag ein kleines Kind, ein Kind höchstens im Vorschulalter, das geht sicher noch nicht einmal in die erste Klasse, so klein ist es. Ein Geschwisterkind könnte es sein, der große Bruder oder die große Schwester werden vielleicht gerade abgeholt. Das Kind tritt mit Hingabe gegen einen großstadtgrauen Schneematschhaufen am Straßenrand, wieder und wieder tritt es dagegen, dass der Schmodder nur so wegspritzt und Passanten sich fluchend und springend in Sicherheit bringen. Das Kind ist auch schon selbst ganz durchnässt, aber hey, da liegt Schnee, also zumindest die Hamburger Innenstadtversion davon, damit wird man ja wohl was machen dürfen, so als Kind. Der kleine Stiefel wird energisch in den trostlosen Haufen gebohrt, in dessen Mitte jetzt schwarzes Pfützenwasser zu erkennen ist, schwarz wie der Asphalt darunter. Dann noch einmal richtig Schwung geholt und ein letzter Tritt in die Pampe, das Kind guckt den hochfliegenden Matschspritzern nach und singt mit glöckchenheller Stimme: “Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst Du geschneit?”

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Gestern Abend beim Elternrat der Grundschule gewesen, das könnte man auf Twitter gar nicht erzählen, weil da alle aus prinzipiellen oder humoristischen Gründen, das ist ja manchmal schwer zu unterscheiden, diese Elternarbeit ganz furchtbar finden. Aber hey, Demokratie und so. Wenn man bestimmte Entwicklungen in der Gesellschaft falsch findet, kann man ruhig auch mal über Pausenhofregeln und deren Einhaltung diskutieren, das ist jetzt nicht so abwegig.

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Seit ich mehr und dauernd schreibe, gibt es auch dauernd mehr Kommentare, das ist sehr schön, vielen Dank. Und so tolle Hinweise darin! Gestern etwa der auf das Als-ob-Zimmer, das ist ganz großartig.

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#reading

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Ich lese abends Saatgutkataloge. Und was für eine entspannende Lektüre das ist, fünf Seiten nur Kartoffelsortenbeschreibungen! Danach ist die Welt wieder in Ordnung und man träumt von der Duke of York, einer alten schottischen Sorte, benannt nach dem Vater der Queen und mit “hervorstechend gutem Aroma”. Möchte man doch haben, so etwas, Kartoffeln mit hervorstechend gutem Aroma, die kriegt man nicht beim Discounter.

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Als ob!

Der Abriss der Laube verzögert sich etwas, der Neubau der Laube verzögert sich also auch, das ist ein klein wenig nervtötend. Und wenn ich bedenke, wie sehr der Herzdame und mir schon diese Umstände beim Ab- und Aufbau eines ziemlich kleinen Holzhäuschen auf den Geist gehen, dann bin ich noch im Nachhinein froh, dass wir niemals auf die Idee gekommen sind, ein richtiges Haus zu bauen, das hätte uns nicht gutgetan. Wobei der freundliche Abrissunternehmer in dieser Woche vielleicht bei der Arbeit gegrillt worden wäre, der Strom war nämlich wider Erwarten doch nicht von der Ruine abgeklemmt. Insofern ist immerhin alles richtig gelaufen.

Und die anderen Hagebutten-Nerds, wie Sohn I die Schrebergärtner gerade irritierenderweise zu nennen beliebte, sie können jetzt vermutlich für längere Zeit einen Bagger auf unserer Parzelle bewundern. Es hat nicht jeder einen Bagger auf seinem Rasen stehen!

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Währenddessen wurden ein paar Samen geliefert, ich werde die dann zur gegebenen Zeit spontan und eher wildwestmäßig dahin pflanzen, wo gerade kein Baufahrzeug steht und kein Baumaterial liegt. Gartenplanung leicht gemacht.

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Es gab unter meinem Text zur Kerbelrübe einen Kommentar mit einem Link, den ich noch einmal herausheben möchte, wirklich lesenswert, bitte hier entlang. Ich bin jetzt doch sehr neugierig auf das Zeug. Ein Tütchen Samen kostet etwa acht Euro plus Versand, ziemlich speziell. Nächstes Jahr, ist mir jetzt alles zu kompliziert.

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Beim extrateuren Edeka bitten mich vier Mädchen im Grundschulalter an der Kasse, sie doch bitte vorzulassen. Sie halten mir zur Erklärung ihre Kaugummipackung hin, die den ganzen Einkauf darstellt. Ich lasse sie vor, sehr freundliche Kinder sind das, das freut einen doch. Sie bezahlen und die eine sagt, als die Kassiererin ihr das Rückgeld geben will, mit einem Hauch, mit wirklich nur einem Hauch von gönnerhafter Herablassung in der Stimme, vermutlich bei den Eltern exakt abgehört: “Den Rest können sie behalten.”

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Nachdem das hier nun ein paar Tage als Vielschreiberblog läuft, wird es Zeit für ein erstes Update zum Trainingszweck der Übung, ich schrieb darüber. Es geht eigentlich darum, mir das Schreibvermögen in allen Lebenssituationen und ungeachtet jeder Stimmungsschwankung zurückzuerobern. Wie sieht es nun damit aus? Während ich hier sitze, eskalieren um ich herum drei Kinder, von denen eines bereits jede geistige Bodenhaftung verloren hat, zumindest den Geräuschen nach zu urteilen. Dummerweise gehört es zur Familie und ist nachher also irgendwann wieder einzufangen, aber nachher ist nachher, jetzt ist jetzt. Aus der Küche, die sie ausnahmsweise mit festen Kochabsichten betreten hat, das ist sonst ja kategorisch mein Revier, ruft die Herzdame mir alle paar Minuten irgendwas zu, von dem ich vorgebe, es nicht zu verstehen, ich habe Kopfhörer auf, also bitte. Aus den Kopfhörern singt ein alter Johnny Cash von den Härten des Lebens, ich bin nach einem bestenfalls mediokren Tag mit grauenvollem Wetter und nervtötender Terminhetze fortgeschritten schlecht gelaunt und breche außerdem gleich in der Mitte durch, weil ich auf so einem penetrant wackelnden Gesundmöbel ohne Lehne sitze, von dem die Herzdame findet, es würde mir und meiner Haltung garantiert guttun. Als ob! Wie die Söhne vermutlich sagen würden, die haben “Als ob!” nämlich gerade als Antwort auf alles entdeckt. Das könnten Sie auch mal probieren, das klappt tatsächlich super. “Guten Morgen, Kollege!” “Als ob!” “Schatz, kommst du auch ins Bett?” “Als ob!”

Aber ich halte trotz aller Unbill die Tastatur verbissen fest wie damals John Maynard das Steuerrad, das klappt nämlich, das mit dem Schreibmuskel, das klappt jeden Tag besser, noch zwei Zeilen bis Buffalo. Und merkt man diesem Text die schlechte Laune etwa an? Nichts merkt man dem an! Gar nichts! Und wehe, hier kommentiert jemand abweichend.

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Inbox zero, Blogversion

Ein weiterer Vorteil dieser täglichen Schreiberei zeigt sich gerade, ich habe nämlich gestern alle Notizen für mögliche Einträge verbraucht. Das ist das Blog-Pendant zu inbox zero beim Mailverkehr, davon träumen doch immer alle. Ich habe also keine unverbrauchten Ideen mehr im Blognotizdokument, es gibt da auch keine unerwähnten Bücher oder Filme mehr, keine halbangefangenen Pointen, keinen Vielleicht-Termin, kein Man-könnte-mal und auch kein Man-müsste-mal, keine kryptischen Stichwörter, deren Bedeutung ich mir selbst längst nicht mehr erklären kann, da ist nichts, da ist alles blanko, es fühlt sich an wie schuldenfrei.

Und wenn mir jetzt nie wieder etwas einfällt, dann habe ich auch gleich einen wichtigen Nachteil dieser Methode entdeckt. Toll!

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Andererseits braucht man gar keine Ideen, man muss ja nur irgendwo hingucken. Auf einem U-Bahnsteig am Hauptbahnhof sehe ich eine Mutter mit Kinderwagen, das Kind darin schläft selig schnullernd. Sie schiebt den Wagen auf und ab, sie geht einem Mann hinterher und fährt ihm in die Hacken. Entschuldigt sich bei ihm mit einem etwas karikaturhaft überzogenen XXL-Lächeln, als wäre im Grunde der Mann das Problem, was lungert der da auch im Weg herum, also wirklich. So eine Art der Entschuldigung ist das. Sie dreht um und geht in die andere Richtung, jetzt einer Frau hinterher. Fährt ihr nicht gerade langsam in die Hacken, entschuldigt sich, es sieht ähnlich aus wie beim ersten Fall. Und das wiederholt sich dann noch mehrmals, so dass ich mir bald sicher bin, hier liegt ein Fall von Absicht vor. Die fährt da mit Vorsatz Menschen an und entschuldigt sich dann süßlich überzogen, wer weiß, wie lange sie das schon macht oder wie oft. Ist das nun dringend notwendiger Aggressionsabbau oder hat sie einfach nicht alle Latten am Zaun? Vielleicht hat sie den schlechtesten Tag des Jahrzehnts erwischt, vielleicht hat sie auch seit sieben Tagen nicht geschlafen, kann ja sein, das bekommt dem Menschen nämlich nicht, da wird man seltsam, ich erinnere mich dunkel, ich hatte auch einmal Kleinkinder. Ich steige in meine U-Bahn, die Frau mit dem Kinderwagen steigt aber noch nicht ein. Vermutlich will sie auch gar nicht U-Bahn fahren, zumindest nicht so bald, sie hat da noch zu tun. Sie beachtet die Bahn also überhaupt nicht und bleibt auf dem Bahnsteig, sie schiebt den Kinderwagen gerade einer Gruppe Jugendlicher hinterher. Während sie aus meinem Blickfeld verschwindet, holt sie auf und ist schon ziemlich nahe hinter ihnen, nur ein paar Zentimeter noch bis zu ihren Fersen. Und den Rest der Geschichte wird man niemals herausfinden, damit muss man dann natürlich auch klarkommen, wenn man gerade keine Ideen mehr übrig hat und einfach nur irgendwo hinguckt. Irgendwas ist immer.

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Neues Hörbuch angefangen: John Galsworthys Forsyte-Saga, gelesen von Thomas Dehler, übersetzt von Luise Wolf (für die ich hier einen Stolperstein einfügen kann) und Leon Schalit. Thomas Dehler liest wunderbar und trifft genau den Tonfall, den ich vor einigen Jahren beim Lesen des Buches im Kopf hatte. Perfekt.

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