Elektrospielzeug: Lego-Star-Wars-Bücher

Ein Text von Jojo Buddenbohm, acht Jahre alt.

Die vier Bücher von Ace Landers (übersetzt von Marc Winter und Karen Gerwig) wurden uns vom AMEET-Verlag geschickt, deswegen schreiben wir hier WERBUNG drüber.

Lego Star-Wars-Bücher

Diese Bücher sind ungefähr ab sechs Jahren, also für Erstklässler, weil sie gut lesbar und groß gedruckt sind. Die Sätze sind leicht und ultragut zu verstehen. Für das erste Buch habe ich noch etwas länger gebraucht, aber dann habe ich alle ratzfatz durchgelesen. Man muss sich allerdings ein wenig mit Star Wars auskennen, weil da auch Wörter drin vorkommen, die man sonst nicht verstehen würde. So etwas wie X-Flügler oder Namen wie Luke Skywalker oder C-3PO, das kapiert man sonst ja nicht. Ich habe mir bei diesen Büchern aber richtig wenig helfen lassen.

Lego Star-Wars-Bücher

Lego Star-Wars-Bücher

In den Büchern geht es um die Star-Wars-Hauptfiguren. Es sind tolle und spannende Geschichten mit guten und vielen Bildern, es ist fast auf jeder Seite ein Bild. Vorweg kommen immer noch Erklärungen, wie die Figuren heißen, was man über die dunkle und die helle Seite wissen muss oder auch etwas zur Vorgeschichte. Mit diesen Erklärungen versteht man die Bücher dann noch besser, ich musste sie aber gar nicht lesen.

Die Bücher waren so gut, dass ich sie alle ziemlich schnell durchlesen wollte. Und das war das erste Mal überhaupt, dass ich so schnell so viel gelesen habe.

Es gibt aus dem Verlag auch Lego-Ninjago-Bücher, die kenne ich aber nicht. Und es gibt Comicbücher, da sind Poster und kleine Geschichten und Rätsel und Sticker drin, davon habe ich eines, ich finde es aber gerade nicht mehr. Das ist jedenfalls auch gut.

Die Star-Wars-Bücher kosten jeweils 7,99.

Lego Star-Wars-Bücher

Danke!

(Text von Jojo, acht Jahre alt)

Vielen Dank an Ursula S. für das große Legogeschenk für meinen Bruder und mich. Ich finde es super,  von Superheroes hatten wir auch bisher nicht so viel. Es ist überhaupt sehr toll, dass wir Geschenke von Leserinnen oder Lesern bekommen!

Und fast jeder, der mich kennt, hat mir übrigens zu dem Blogger-Newcomer-Titel neulich gratuliert, persönlich oder online oder am Telefon, das hat mich auch gefreut, vielen Dank!

 

Elektrospielzeug: Deine Freunde – Kindsköpfe

Ein Text von Jojo Buddenbohm, acht Jahre alt.

Es geht um Deine Freunde. Das ist eine Band, die macht Musik für Kinder und die sind super. Wir kennen die schon länger, wir haben schon zwei CDs von denen, jetzt mit der neuen sind es drei, wir haben also alle, die sie gemacht haben. Die Songs hören wir immer im Auto, die gefallen nämlich auch meinen Eltern. Man kann sie aber auch bei Spotify hören.

Die Musik ist eher rockig, mit ordentlich Schlagzeug und Lautstärke. Ich war auch schon auf einem Konzert von denen, das hat mir sehr gut gefallen, da gab es auch Lichteffekte und Projektionen. Und am Wochenende gehen wir nochmal auf ein Konzert in Hamburg von ihnen, das ist aber leider schon ausverkauft.

Mein Vater hat schon einmal ein Interview mit dem Sänger der Gruppe gemacht, das findet man hier. Das habe ich noch nicht gelesen. Mache ich aber noch, das ist bestimmt interessant.

Mit dem Song “Schokolade” sind sie bekannt geworden, glaube ich. Dazu gab es auch ein Video:

Von der zweiten CD war wohl “Nachtisch” der größte Hit:

Das Lieblingslied von meinem Bruder Johnny ist das hier, das passt auch, der knallt dauernd mit Türen. Und Digga sagt er auch immer.

Das beste Lied von der neuen CD heißt “Hausaufgaben” Dazu gibt es auch wieder ein Video:

Die neue CD ist noch besser als die anderen CDs, da sind einfach die besten Lieder drauf.

Die passen jetzt auch gut zur Schule und ich bin ja Schüler. Die Texte sind deutsch und manche sind sehr lustig, aber nicht alle. Ein paar sind auch ernster. Die Texte macht alle Flo.

Deine Freunde machen oft auch Videos mit Kindern, das finde ich toll. Zum Beispiel bei “Deine Mudder”, da spielt auch die Patentante von meinem Bruder mit.

Die Musik auf der neuen CD macht sicher Kindern ab etwa sechs Jahren und allen Grundschülern Spaß. Und deren Eltern.

Elektrospielzeug – Ferdinand Lutz: Q-R-T Der neue Nachbar

(Ein Text von Jojo Buddenbohm, acht Jahre alt. Das Buch wurde uns vom Zeichner & Verfasser zugeschickt.)

Q-R-T

Ein Buch ist eigentlich kein Elektrospielzeug und passt nicht zu meinem Kolumnentitel, aber ich glaube, über Bücher möchte ich auch ab und zu schreiben. Außerdem kommt Elektrospielzeug im Buch vor.

Q-R-T ist ein Comic, ein sehr lustiger. Es geht um einen Außerirdischen, der die Erde erforscht. Er ist ein Kind, er kommt von einem Planeten mit Namen Rzzz, auf dem man immer Kind bleibt. Er heißt Q-R-T, die Menschen nennen ihn aber Kurt. Auf der Erde beobachtet er die Menschen. Er macht das von einer ganz normalen Wohnung aus, die ihm ein anderer Außerirdischer überlassen hat, der hier auch geforscht hat und dann zu seinem Heimatplaneten zurückgereist ist. Das ist alles gut gezeichnet und ich konnte die Geschichte auch gut lesen. Q-R-T hat ein Haustier, das aussieht wie in Flummi, es ist ein Gestaltwandler und kann sein Aussehen beliebig ändern. Aber es kann nicht reden.

Q-R-T

Es gibt einen Mann, der Aliens erwischen möchte, der wohnt in der Wohnung nebenan. Und es gibt auch ein kleines Mädchen, das Q-R-T helfen möchte, das versteht er aber nicht. Das Buch ist ziemlich dick, aber man schafft es doch schnell. Computerspiele spielen eine wichtige Rolle im Buch, das finde ich super. Q-R-T spielt die ganze Nacht, das würde ich auch gerne einmal machen.

Ich glaube, das Buch ist für Kinder ab etwa sechs oder sieben Jahren, man kann es ab dem ersten Schuljahr auch gut selbst lesen. Ich fand das Buch toll.

 

Elektrospielzeug: App-Tipps 2015

Ein Text von Jojo Buddenbohm, acht Jahre alt.

Unter dem letzten Text von mir fragte Nadine nach App-Tipps für ein Tablet. Mir sind die hier eingefallen – die listen wir jetzt aber alle ohne Links zu den Shops, die Zeit reicht gerade nicht.

Monument Valley, das ist sehr schön, eigentlich ist es die schönste App überhaupt, und es ist auch ein Denk- und Lernspiel. Es kostet etwas mehr, ist aber wirklich super.

Angry Birds Star Wars, das ist natürlich lustiger als Monument Valley und Angry Birds muss man eh kennen.

Subway Surfer – das ist ein Jump & Run-Spiel, so wie das gibt es ganz viele, die sind immer super. Ein anderes ist z.B. Sonic Dash oder Looney Tunes oder Ninja Kid Run (das stürzt manchmal ab, dann einfach neu starten). Diese Spiele funktionieren eigentlich alle gleich.

Tiny Thief – das ist ein Rätselspiel mit sehr viel Nachdenken und sehr vielen Levels, teils sind sie sauschwer. Es hat lustige Effekte und man kann es wirklich sehr lange spielen.

Spotify – da höre ich meine eigene Rockmusik. Man kann eigene Listen für jeden User anlegen.

Tigerbooks – da kann man sich Bücher vorlesen lassen oder auch selber lesen. Es gibt eine große Auswahl, wohl fast alles, das teste ich gerade für die Firma, die das gemacht hat.

Youtube – für Musikfilme, und wenn man einmal was nicht weißt, kann man sich zu allem einen Film ansehen.

TapeTV – da kann man auch Musikvideos gucken, kann aber nicht steuern, was kommt. Das ist eher so wie Fernsehen.

Lernerfolg Grundschule (von Tivola) – da gibt es viele tolle Rechen- und Schreib- und Englischaufgaben, die passen zu meinem Unterricht, sogar ziemlich genau. Wenn man genug schafft, gibt es Bonusspiele, die toll sind.

Wortdomino – da legt man Wörter zusammen, ist gut um Lesen zu üben, also so für Anfänger.

Lego TV – da gibt es 5-Minuten-Legotrickfilme.

Minecraft – das ist auch ein Denkspiel, da kann man sich alles bauen, in einer eckigen Welt. Da gibt es kein Ziel und keinen Gewinner, es geht immer weiter. Man braucht eine Weile, um reinzukommen, aber dann wird es megaleicht. Dazu kann man auch Lehrbücher lesen, habe ich so gemacht, dann war es leichter.

Amazon Video – für Filme und Serien wie etwa den Grinch oder die Pfefferkörner.

Amazon-App – da sehe ich Preise und Spielzeuge nach, etwa wenn ich einen Wunschzettel für Weihnachten schreibe

Flimmo – da wissen dann die Erwachsenen, was wann im Kinderfernsehen läuft, da werden auch Sendungen empfohlen.

Roboter-Fabrik – das ist auch ein Denkspiel, man baut Roboter und kann die Fabrik rocken.

Lego Ninjago – da gibt es verschiedene Apps von Lego, das sind Action-Spiele. Gut ist auch Lego Legends of Chima. Und Lego Technic Race macht auch Spaß.

Loopimal – damit kann man Musik machen.

Knard – eine schöne Geschichte, die einem erzählt wird, mit eingebauten Effekten.

Shadowmatic – eine Art Puzzlespiel, sehr schwer.

Die Schlümpfe – wo schlumpft Schlaubi – ein Suchspiel.

Labyrinth 2 HD – ein Murmelbahnspiel, da muss man das Tablet bewegen. Das war eine der ersten Apps, die ich hatte, finde ich immer noch gut.

 

Elektrospielzeug: Helicopter Magic Glow 23934

Das ist ein Text von Jojo Buddenbohm, acht Jahre alt. Unter erstmaliger Mitwirkung von Johnny Buddenbohm, sechs Jahre alt. Das Testprodukt wurde uns von der Firma Revell zur Verfügung gestellt, bezahlt werden wir für den Text aber nicht.

Helicopter Magic glow

Wir haben also einen ferngesteuerten Hubschrauber zugeschickt bekommen. Der kann fliegen und er leuchtet. Wir haben ihn zuerst zusammengebaut. Das war so leicht, das haben wir ganz ohne Papa oder Mama gemacht, das ging sogar völlig ohne Gebrauchsanleitung. Dann hat Papa sehr lange den Anschaltknopf gesucht, den haben wir dann aber erst gefunden.

Helicopter Magic glow

Dann haben wir versucht, ihn fliegen zu lassen. Und er ist wirklich gleich hochgeflogen. Er ist aber immer wieder gegen die Wand geflogen, weil wir ihn noch nicht so gut steuern konnten, er drehte sich auch noch viel um sich selbst. Er ist dabei aber nicht kaputtgegangen, er kann richtig was ab, auch wenn er nur aus Plastik besteht. Oder genau deswegen. Es liegen auch noch Ersatzteile dabei, die haben wir aber bis jetzt nicht gebraucht. Die Erwachsenen haben es auch am ersten Tag nicht richtig geschafft, ihn fliegen zu lassen, Papa war da noch am besten. Richtig gut war er aber auch nicht.

Helicopter Magic glow

Aber am zweiten Tag, da war das schon gut, da haben wir ihn viel besser fliegen lassen. Das konnten wir dann nach einer Weile auch beide. Er hat sich dann richtig ruhig in der Luft gehalten, wie ein echter Hubschrauber. Der Trick ist nämlich, dass man an der Fernbedienung die Hebel sehr, sehr langsam und vorsichtig bewegt. Also richtig, richtig vorsichtig, das ist schon etwas schwer. Jetzt ist es für mich, Jojo, aber schon ziemlich einfach, jetzt bin ich da Profi. Aber längere Flüge schaffe ich auch nicht. Da müsste man in eine Turnhalle oder so.

Es geht ganz leicht, den Hubschrauber aufzuladen. Wenn er lädt, leuchtet da etwas blau, wenn es nicht mehr leuchtet, kann er gleich los.

Helicopter Magic glow

Und er fliegt auch ziemlich lange, also man hat richtig viele Versuche. Für draußen ist der Hubschrauber nicht, der gehört in die Wohnung. Wo natürlich nicht so viel Platz für Flüge ist. Jedenfalls bei uns nicht.

Helicopter Magic glow

Das hat trotzdem richtig Spaß gemacht, der Hubschrauber ist turboschnell, wie eine Kanonenkugel. Deswegen kann man auch so schwer steuern. Das ist ein wenig so, als würde man ein richtig großes Insekt in der Wohnung haben. Man kann damit zum Beispiel auch prima seine Mutter erschrecken, wenn die am Schreibtisch sitzt und man das Ding plötzlich genau zu ihr fliegt. Das war toll, die hat sich erst einmal in Deckung gebracht.

Helicopter Magic glow

Der Hubschrauber geht ab sechs Jahren. So ungefähr. Zum Üben braucht man da aber besser noch einen Älteren dabei. Einen großen Bruder oder so.