Timo Parvela: Ella-Bücher

Ein Text von Johnny Buddenbohm, sieben Jahre alt

Ich kenne die Bücher von meiner Mama, die hat sie alle vorgelesen. Es geht um Ella und ihre Erlebnisse in der Grundschule mit Mitschülern und komischen Lehrern. Da gibt es eine Heulsuse und einen Typen, der nie was versteht und auch einen, der sich für sehr cool hält, es aber gar nicht ist. Die Lehrerin ist ganz normal, aber der Lehrer ist völlig verrückt. Die Geschichten sind sehr witzig. Die Bücher spielen in Finnland, aber das macht nichts aus, die Schule ist da wie hier.

Meinem Bruder und mir und auch meiner Mama haben die Bücher viel Spaß gemacht, Papa hat dabei aber nicht zugehört.

Die Bücher sind sehr lustig und passen für etwa Fünf- bis Neunjährige. Es gibt noch mehr Ella-Bücher, mindestens acht. Der erste Band war nicht ganz so gut, aber die anderen fand ich alle super. Die Zeichnungen sind auch gut.

(Alle Bücher der Reihe: Deutsch von Anu und Nina Stohner, Bilder von Sabine Wilharm)

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Verlosung: Ninjago-Hausaufgabenheft

Ein Text von Johnny Buddenbohm, sieben Jahre alt.

Mir wurden wieder Bücher vom Ameet-Verlag zugeschickt, die waren auch ganz toll, aber mit einem davon kann ich nichts anfangen: “Mein Hausaufgabenheft”. Weil ich gar keine Hausaufgaben habe, denn ich gehe zu einer Ganztagsschule. Deswegen verlosen wir das jetzt. Das Buch passt für alle in der Grundschule. Es sind auch Comics zum Selberbetexten drin und das kleine Einmaleins und so etwas.

Ich würde es eigentlich ganz gut finden, wenn wir Hausaufgaben hätten, dann könnte man auch in den Ferien arbeiten. Ich liebe Schule nämlich und kann mich ohne Hausaufgaben nicht so gut entscheiden, was ich alles machen soll.

Wir machen einfach eine Liste mit allen, die hier drunter bis einschließlich Donnerstag etwas kommentieren, und da suchen wir dann per Zufall aus, wer gewonnen hat und schicken das Buch zu.

Und das hier ist keine bezahlte Werbung.

Ninjagobücher aus dem Ameet-Verlag

(Ein Text von Johnny Buddenbohm, sieben Jahre alt. Dies ist keine bezahlte Werbung, aber der Verlag hat uns die Bücher zugeschickt.)

Ich bin in der ersten Klasse und für einen Erstklässler kann ich schon ganz gut lesen. Diese Ninjagobücher sind für Kinder in der ersten oder zweiten Klasse.

In dem einen Buch geht es um Giftnattern, in einem anderen um goldene Waffen, in einem auch um die Ninja-Legenden, da wird erklärt, wie es überhaupt zu allem kam. Die Hauptfiguren kennt man natürlich alle vom Legospielen.

Die Geschichten fand ich sehr gut, sie sind aufregend und spannend. Die meisten Geschichten sind nicht schwer zu lesen, die kann man auch als Anfänger schaffen. Ich habe immer einige Sätze gelesen und mir dann noch ein paar Sätze von meinen Eltern vorlesen lassen. Einmal hat auch mein Bruder geholfen. Ich könnte aber auch eine ganze Geschichte ohne Hilfe lesen, aber zu lange mag ich noch nicht alleine.

Die Geschichten passen zu dem, was man sich beim Spielen ausdenkt, nur bei den Ninja-Legenden nicht, da geht es ja auch um früher und so, das ist alles aus einer anderen Zeit.

Es gibt auch ein Stickerheft aus der Reihe. Da sind sehr, sehr viele Sticker drin, das macht Spaß. Und da sind Rätsel drin, davon sind einige aber ziemlich schwer. Ich habe aber auch davon schon einige gemacht.

Wenn es in dieser Art auch noch Sachbücher geben würde, die würde ich gerne lesen.

Geschenktipps für Kinder: Unter meinem Bett 2

Ein Text von Johnny Buddenbohm, sieben Jahre alt

Das ist eine Fortsetzung, die erste CD davon haben wir auch (da hat mein Bruder drüber geschrieben), die fanden wir gut. Da waren wir damals sogar im Konzert, das war super, da war nämlich zum Beispiel Bernd Begemann mit seiner Tochter, das hat mir gefallen. Aber die zweite CD ist jetzt noch besser. Meine Eltern fanden die erste CD besser, mein Bruder aber auch die zweite. Man könnte natürlich auch beide verschenken.

Ich finde auf der zweiten CD die beiden Lieder von Laing (“Mücken nerven Leute”) und von Das Bo (“Quatschmachen und Schlapplachen”) sehr witzig, aber Erwachsene mögen wohl das von Das Bo nicht so gerne, weil die Kinder da nur Quatsch lernen. “Mücken nerven Leute” ist sehr gut, das ist mein Lieblingslied, das reimt sich toll und oft, es ist mittelschnell und lustig.

Das von Erdmöbel (“Svenja und Raul”) finde ich nicht so gut, da kapiert man im Text nicht alles. “Andersrum” von Lisa Bassenge ist so mittel, aber auf jeden Fall besser als Erdmöbel. “Stachelschwein” von Enno Bunger ist etwas traurig, aber auch witzig zwischendurch, dieser Sänger kann sehr gut traurig singen. “Gib nicht so an” von der Höchsten Eisenbahn ist nicht so toll, aber doch auch witzig. “Der Wolf mit dem Hut” von Bela B. ist sehr mittel, das braucht man eigentlich nicht.

“Fahrradfahren” von Cäthe ist sehr gut, das kann man toll mitsingen, auch mit Quatschsätzen. “Von hier oben” von Locas in Love ist fast das einzige richtig schnelle Lied auf der CD, das ist toll. In langsam wäre es aber doof. “Was der Papa sagt” von Deniz Jaspersen mögen auch Papas gerne, meiner jedenfalls, obwohl es eigentlich gar nicht nett für Papas ist. Ich finde es sehr gut, da kann man sich auch den Text gut merken.”Eine Cola soll es sein” von der Liga der gewöhnlichen Gentlemen: Da kapiere ich was am Text nicht, aber die Musik ist super, die ist auch etwas schneller. “Farben” von Erobique und Jacques Palminger ist eher blöd. “Ich und die anderen” von Albrecht Schrader ist sehr gut, nur manchmal ist es auch etwas doof so vom Text her, das kann ich aber nicht richtig erklären. Ich glaube, da passen Text und Musik nicht zusammen an einer Stelle, besser kann ich das nicht sagen. “Den lieben langen Tag” von Dota ist ein schönes Gutenachtlied, das können wir nachher wieder hören, weil uns heute eine Babysitterin ins Bett bringt, das ist überhaupt eine gute Idee.

Die CD macht ab etwa sechs Jahren Spaß – und bestimmt bis etwa zehn Jahre. Mindestens. Wenn es da auch ein Konzert in Hamburg gibt, gehe ich vielleicht wieder hin. Zum Verschenken finde ich die CD wirklich geeignet, zum Selberhören aber auch.

Danke!

(Ein Text von Johnny Buddenbohm, sieben Jahre alt)

Kanadischer KaugummiWir haben Paket aus Kanada bekommen, von einer Leserin, die dort wohnt. Da war Kaugummi und auch so Fruchtzeug drin, das war so wie eine Lakritzschnecke nur kürzer und dicker. Das Fruchtzeug schmeckte mir nicht so gut, das hat dann nur mein Bruder gegessen, der mochte das. Das Kaugummi war aber wirklich sehr gut, das müsste es hier auch geben. Und man kann es auch sehr gut aufteilen.

 

Das war supernett von der Dame, ich möchte mich bedanken. Mein Bruder Jojo bestimmt auch, aber der ist gerade nicht da, der holt Brötchen. Ich finde es überhaupt immer sehr toll, wenn Leserinnen etwas  schicken.

 

Schulanfang [Werbung]

Ein Text von Johnny Buddenbohm, sieben Jahre alt

Ich habe von der Firma Viking ein Paket zur Einschulung bekommen. Da drin waren Stifte, Radiergummis, Anspitzer, eine Uhr, ein Whiteboard, eine Bananendose, eine Kühltasche, eine Uhr, ein Springseil, eine Trinkflasche und noch mehr, das war ein ziemlich großes Paket, darüber habe ich mich gefreut.

bananeAber besonders toll fand ich vor allem die Bananendose, die nehme ich jetzt jeden Tag mit, so etwas hatten wir bisher nicht. Und die hat auch sonst keiner in der Klasse. Eine kleine Kühltasche war auch drin, damit könnte ich Joghurt mit zur Schule nehmen, eine Milch oder Eis.

Die Firma hat mir das natürlich geschickt, damit ich drüber schreibe, das ist dann Werbung, und deswegen steht das auch da oben.