Neueröffnung

Herzlich willkommen! Gleiche Besatzung, neue Adresse, es geht weiter.

Zuerst Dank an die Herzdame für die mehrnächtliche Bautätigkeit an dem Design und der Installation. Da sie beruflich „irgendwas mit Internet“ macht, lag es nahe, ihre Kenntnisse auch einmal für das Blog zu verwenden, daher residieren wir jetzt in diesem neugestalteten Heim. Mein Beruf ist nach wie vor leider nur „irgendwas mit Zahlen“, daher habe ich mich bei dem virtuellen Umzug darauf beschränkt, regelmäßig auf den engen Zeitplan hinzuweisen und die verbleibenden Tage bis zum Start zu zählen. Jeder tut, was er kann.

Wir wünschen viel Spaß bei der Fortsetzung von „Merlix – Herzdamengeschichten und anderes“!

12 Kommentare

  1. Holla, herzlichen Glückwunsch zum neuen Zuhause. Gefällt mir und passt zu Dir, Kompliment an die Layouterin. Sehr rührend: die Hasen bei den Fotos. Glück auf weiterhin, mögen die besonderen Geschichten weiter sprudeln und des Lesers Herz erreichen. Liebe Grüsse!

  2. Wirklich sehr, sehr schön – gefällt mir gut:)

    Und schon langst überfällig:

    Merlix, Du hast nicht nur einen flüssigen Schreibstil (insbesondere für jemanden, der ‚irgendetwas mit Zahlen macht‘) und nachdenkliche Themen, sondern auch einen herrlich trockenen Humor… In letzterem steht Dir die Herzdame übrigens in nichts nach (übertrifft Dich gelegentlich sogar), wie ich Deinen Berichten entnehmen kann. Alles zusammen ergibt eine wunderbare Verbindung.

    Lange Rede – Kurzer Sinn:
    Herzlichen Dank für kurzweilige Momente und viel Glück im neuen Zuhause!

    Sieben Zehn

  3. Wirklich schön geworden hier. Freue mich auch weiterhin auf Geschichten mit und über euch. Danke für alle bisherigen.

  4. @Cem: Es war eine mehr als schwierige Entscheidungsfindung. Sehr erleichternd, wenn man dann eine Frau hat, die ohnehin mal WordPress erlernen wollte 🙂

  5. Lieber Merlix,
    Glückwunsch an Dich und die Herzdame zum neuen Erscheinungsbild.
    Das mag ja jetzt alles ganz toll sein, aber warum war das nötig?
    Bei mir jedenfalls ist – trotz 19 er Bildschirm und Lesebrille – die Schrift nun so klein geraten, dass ich mit tränenden Augen vorm Schirm sitze.
    War das der Sinn der Sache? Wolltest Du mich unabhängig vom Inhalt zum Weinen bringen?
    Und das Lachen – ich habs regelmäßig und lautstark praktiziert – scheint mir auch vorbei zu sein. Bis ich diese Ameisenschrift mühsam entziffert habe, ist mir das Lachen vergangen.
    Also bitte lieber Merlix, sag mir wie ich Deine Geschichten größer machen kann. Ich möchte sie nämlich nicht missen.
    Gruß von der Insel!

  6. Lieber Joachim, soll ich Dir ein Taschentuch reichen? Stell doch mal unter „Ansicht“ Deinen Schriftgrad auf „sehr groß“. Dann solltest Du auch keine Lesebrille mehr brauchen. Hoffentlich 😉

  7. Hallo liebe Herzdame,

    komisch, zu Hause war das gar kein Problem. Die Schrift war von Anfang an gut lesbar. Habe – obwohl es bei mir keine „Ansicht“ gibt – trotzdem mal auf ganz groß gestellt.
    Versuche das Gleiche morgen mal im Büro über „View“.
    Danke für die Lebenshilfe.
    Und trotzdem!
    Vorher war doch alles prima. Warum musste das denn noch „primaer“ werden?
    Hier auf der Insel gibt es den Spruch: „if its aint broken, dont fix it“. So arbeitet die underground schon seit über 100 Jahren!
    Trotzdem bewundere ich Deine technischen Fähigkeiten, Merlix’s Schreibkunst und Euch überhaupt!

    Liebe Grüße!
    Jo

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