10 Kommentare

  1. Um Himmels Willen, Ihr wollt ihn doch nicht Finn oder Thorben nennen? Na denn: der Name wird deswegen reihenweise vergeben, damit Ihr es Euch noch mal anders überlegen könnt.

  2. Das ist normal, vor dieser Situation ist man einfach nicht so achtsam, was die Namen angeht und dann erscheints plötzlich ganz explosionsartig mit der Namensgebung. 😉

  3. Gefundenen Namen sofort laut rausposaunen, dann ist er verbrannt, für alle vernünftigen Menschen zumindest.

    Zwei Alternativen hätte ich noch: Mtanguluzi (Herkunft: Swahili, Bedeutung: ‚Pionier‘ oder ‚Führer‘) sowie Mpumelele (Herkunft: Zulu, Bedeutung: ‚Erfolg‘). Das wäre doch was.

  4. Gut, dann reihe ich mich nochmal mit „guten“ Ideen ein und posaune als unschlagbar raus:

    „Tenzing“

    Dann hat der Nachwuchsein bis zwei berühmte Namensgeber, aber so was von … 🙂

  5. Ich weise dann auf meinen beliebten Ikeatest hin, einfach den/die gewünschten Namen in dem Satz: Der/die kleine xy möchte dringen aus dem Kinderparadies (heißt ja jetzt Smaland) abgeholt werden“. Was da annehmbar klingt, ist ok 😉 Wir hatten bei diesem „Ikeatest“ wüste Lachanfälle, als wir das Vornamenbuch durchgingen 😉

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