Glück

Natürlich kann es lehrreich sein, gelegentlich zu beobachten, was Kinder besonders glücklich macht. Vielleicht sind die Methoden ja auch für Erwachsene anwendbar, vielleicht kann man einiges einfach übernehmen.

Macht es nicht vielleicht zum Beispiel auch uns glücklich, nach dem Mittagsschlaf einfach liegenzubleiben, alle Termine zu ignorieren und erst einmal eine halbe Stunde kissenwerfend und deckenzerwühlend herumzutollen? Doch, könnte sein. Macht es nicht auch Erwachsene glücklich, beim Baden mit bunten Spritztieren zu spielen, statt nur einfach herumzuliegen? Käme auf einen Versuch an. Macht es nicht eventuell auch Eltern glücklich, nackt durch die Wohnung zu hopsen und sich dabei einen Finger in den Po zu stecken? Nun ja.

Man muß vielleicht nicht alles übernehmen.

4 Kommentare

  1. [Verkneife mir krampfhaft schlimme Witze über die oft missverständliche Verwendung von „sich“ anstelle von „einander“. Ich hoffe, Ihr wisst das zu schätzen.]

  2. Himmel, hilf.
    Auf „einander“ bin ich nicht gekommen, und fragte mich doch schon bei der Lektüre, inwieweit das beschriebene Verhalten bei irgendjemandem zum Glück beitragen könne.
    Nun kann ich neu anfangen mich zu fragen.
    Immerhin.

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