11 Kommentare

  1. Ja… und erklären Sie mal jungen französischen Kindern warum das heißt: „Die Sendung mit DER Maus und DEM Elefanten“….

  2. Scheint irgendwie allgemeinverbreitet zu sein: Grammatik-Regel erfassen, über-generalisieren, Elterngelächter genießen 😉
    Hier auch: die Kindern, die Büchern, die Bussen.
    Gut auch: wir sind gegangt, einer hat gewonnt, ich hab gesungt.

  3. seit 10 Jahren wohne ich in der Nähe von München, in Bremen aufgewachsen, und wundere mich warum man in Bayern das mit dem Plural nicht so kann DAS LAGER = DIE LÄGER (Duden : Die Lager, alte Ausgabe vor der Reform)…. sind die hängen geblieben hahahaha … mal schauen wie meine Lütte denn so reden wird. Als Mama ist man begeistert, versucht ordentlich und pädagogisch richtig HOCHDEUTSCH zu formulieren, artikulieren und zu sprechen, aaaaaaaaaaaaaaber es es macht auch viel Spaß mit der Lütten Bremisch zu schnacken. Wat mut dat mut! Schließlich is dat KULTUR! Leider schnack i ken Platt, aber irgendwie gehts immer :o)

  4. Schönes Ding, Plaural-bilden bringt Spaß! Und dann später noch die starken und die schwachen Verben! Klasse! Es krempeln sich mir die Fußsohlen hoch, wenn ich beispielsweise höre: eß Du erst mal soviel wie Du willst!

  5. @Mona Lisa: Rettet den Dativen – Akkusative sehen nämlich anders aus… 😉

    @Frau Schäufele: Mit dt.-frz. zweisprachigen Kindern habe ich noch ganz andere Erlebnisse. Meine waren lange Zeit sehr „aufgeweckt“: „Heute habe ich mich um sieben Uhr aufgeweckt.“

  6. Ich „maltete“ früher meine Bilder – als Deutschlehrerkind ist man da vielleicht ein bisschen übermotiviert! 😉 Außerdem habe ich „Käfers“ (Krabben) und „Krossonge“ (Croissants) geliebt!

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