Isa in Bewegung

Es gibt ja Menschen, die meinen, daß sie ohne Druck nicht schreiben können.  Solche Menschen brauchen Termine, Deadlines, finstere Drohungen und Vertragsstrafen, sonst kommt da nie ein Text raus. Solche Menschen brauchen quasi  ein Leben als Getriebene. Als besonders hilfreicher Mensch kann ich so etwas natürlich nicht mit ansehen, ohne tätig zu werden.

Deswegen scheuche ich gerade Isa, deren Blog Sie sicherlich kennen, zu den absurdesten Terminen, damit sie genug Material hat, um mit ihren Texten zu „Fit und Well“ weiterzukommen.  Sei es in die Salzgrotte, auf die Lebensfreude-Messe oder demnächst zu einem sehr besonderen Sport-Event – sie wird schon noch ein wenig herumkommen,  in den nächsten Monaten.  Wenn Sie einen Termin nicht wahrnimmt, muß sie mir eine Torte backen, wobei wir allerdings noch ein wenig Abstimmungsschwierigkeiten haben. Sie denkt nämlich, ich würde ihr eine Torte backen, wann immer sie brav einen Text abgeliefert hat.  Wir diskutieren noch. Das Ergebnis wird so oder so kalorienreich.

Die Reihe startet offiziell mit dem Besuch bei der seltsamen Hamburger Lebensfreude-Messe, ein zweifellos pyramidales Erlebnis.

Ich werde hier jeweils auf die neuen Folgen hinweisen. Sollten Sie einen geeigneten Termin im Raum Hamburg entdecken, zu dem es unbedingt einen Text von ihr geben sollte, schreiben Sie mir gerne eine Mail.

10 Kommentare

  1. Der Tortenvorschlag kam, um das mal festzuhalten, als uns keine Strafe einfiel für den Fall, dass ich etwas nicht mache (beziehungsweise nur unangemessene und nicht blogbare Strafen) und wir deswegen auf „wenn Strafe nicht funktioniert, dann eben Belohnung“ umschwenkten. Dazu sagtest Du Torte, Dich würde Torte interessieren und ich, stelltest Du sehr richtig fest, kann keine Torte. Als nächstes suchten wir nach einem Reihentitel (denn auch die Torten gehören gebloggt) à la Herzdamentorten oder Herztortengeschichten etc. Ist ja wohl klar, wer da für wen Torte macht.
    Fürs Protokoll: der Herr hat mir Frankfurter Kranz versprochen. Jetzt will er sich auf billige Weise drücken. Das prangere ich an!

  2. Meine Ideen:

    25. April: Leichtathletik
    Möbel Kraft Marathon Hamburg
    42,195 km quer durch Hamburg

    April: Leichtathletik
    30. Wilhelmsburger Insellauf

    12. Mai: Rudern
    Hanse Rowing Cup
    Außenalster

    Erst steigen, dann springen: Bungee Jumping vom Hafenkran! Bungee im maritimen Flair des Hamburger Hafens. Sie betreten den Koloss aus 250 t Stahl und klettern auf einer steilen Treppe nach oben.

  3. Niemand hat behauptet, ich wäre sportlich. Nix Marathon.
    Und niemand hat behauptet, ich wäre lebensmüde. Nix Bungee.

    (Ich erfahre in den nächsten Tagen, ob ich am 19. Juni kann. Dann würde ich nochmal versuchen, ein Bloggerteam für den Hafencitylauf zusammenzukriegen.)

  4. Unbedingt Kuchen für Isa. Sport vor dem Frühstück ist echt besorgniserregend. Soll sie denn hager und missmutig werden?

  5. Ich habe am Wochenende mit weiteren 8 Freundinnen den Kletterwald in FFM unsicher gemacht.
    In bzw. bei Hamburg gibt es, laut Herrn Google, so was auch.
    http://www.kletterwald-hamburg.com/
    Machen Sie das, wirklich toll und auch für ‚mäßig sportlich‘ wie du & ich geeignet.
    Noch 2 Tipps:
    1.) Essen und Trinken nicht vergessen, Sauerstoffvergiftung und Sport fördern Hungergefühle.
    2.) Wirklich ein paar Freundinnen mitnehmen, es ist ein großer Spaß, vor allem 1 Tag später der Austausch über noch nie gespürte Muskeln.
    Ich hoffe vom Abenteuer zu hören/zu lesen.

  6. Schon passiert, allerdings bevor die Absicht entstand, eine Reihe draus zu machen. Daher ist der Eintrag etwas kürzer geraten. Aber vielleicht kann ich mir die Kinder ja nochmal ausleihen.

  7. Okay, Kletterwald ist schon passiert, sehr schön!
    Dann fallen mir ’nur‘ noch wassersportliche Aktivitäten ein, da ist in Hamburg sicher was zu finden.
    Meine Favoriten:
    1.) Drachenboot, aber nicht als Trommler
    2.) Rudern, aber nicht als Steuer(mann)frau
    3.) Segeln, aber nicht als Kielschwein
    Ich hoffe, es ist was passendes dabei, viel Grüße!

  8. Na, das waren ja alles schön leere Versprechungen. Gescheucht hat er mich nicht, noch mir Torten gemacht, der feine Herr Buddenbohm.
    (Demnächst habe ich übrigens auch gar keine Zeit für so’n Quatsch.)

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