Post

Ab und zu erhält man als Blogger seltsame Post, weil irgendwelche fehlgeleiteten PR- oder Werbeagenturen meinen, es wäre ein Spitzenidee, Produkte an Menschen wie mich zu verschicken – vielleicht machen wir ja dann vor lauter Dankbarkeit kostenlose Werbung.  Gestern machte ich einen Brief auf, in dem ein Kondom der Geschmacksrichtung Schokolade war. Wäre ich ein geeigneter Empfänger für so etwas, würde ich jetzt wohl die Seite verlinken, die dahinter steht.  Ich stand aber eher irritiert als begeistert am Briefkasten.

Ich:  „Heute zufällig Lust auf Schokoschniedel?“

Herzdame: „Willst du mich auf den Arm nehmen?“

Ich: „Nein, da war ein Schokoladenkondom in der Post. Guck mal.“

Herzdame: „Danke, kannste alles selbst  essen. Aber mach erst die Windeln bei dem Lütten neu.“

Es gibt so Lebensphasen, da fällt man einfach nicht in die Zielgruppe für Schokoladenkondome.

6 Kommentare

  1. tja,wenn es Geschmacksrichtung Erdbeere gewesen wääääre, vielleicht hätte da Herzdame Interesse gehabt. Heut zu Tag achtet Frau auf ihre Figur hahahahahaha … Hab mich immer schon gefragt, wozu die Geschmacksrichtungen eigentlich sind? Macht das was aus? Werden dann „Unfall-„kinder möglichweise schokoladiger oder fruchtiger? Wer weiß wer weiß …

  2. Die Frau Lakritzi vom Lakritz-und-Schokolade-Blog (durch sie bin ich ja erst zu Ihrem Blog gekommen!), DIE hat zumindest immer ein gesteigertes Interesse an Schoki!
    *totlach*
    Wenn die Süße mitkriegt, dass ich sie für ein Schokokondom vorschlage, teert und federt sie mich am Freitag allerhöxtpersönlich!
    😀

  3. So ganz kann ich ja nicht einsehen warum Kinder und Kondome nicht in die gleiche Lebensphase passen….

    Aber auf Schokogeschmack könnte ich auch easy verzichten.

  4. @HypnoBabe: das les‘ ich jetzt erst, nachdem ich dich heute zum SCHOKOLADENEIS eingeladen habe – tssss….

    @Frau Eli’s Mami: die Vermutung ist: künstlicher Schokogeschmack ist immer noch besser als Latexgeschmack 🙂

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