5 Kommentare

  1. Ich würde mir da keine Sorgen machen, Sie sind in guter Gesellschaft. Ich halte das Konzept: „Musik für schöne Stunden“ für ein ganz besonders ausgebufftes. Ich könnte stundenlang vor dem Klassikregal stehen und mich an diesen exquisit ausgewählten Titeln begeistern: Puccini zur Pasta, Klassik zum Kochen, Bach für Bücherfreunde, Arien zum Autofahren, Vivaldi für Verliebte, Tafelmusik mit Telemann, Purcell zum Plätzchenbacken, Mozart für Manager, Gershwin für gute Stimmung.

    Da muss man ja erst mal draufkommen. Man könnte dies ja auch weiterführen: Buddenbohm für Beamte, der Duden für Doofe, Hemingway für Herzensbrecher??

  2. schon max goldt bemerkte, dass er das bügeln am liebsten zu den brandenburgischen konzerten tätige, da das gedudel so schön zu dem gefitzel und gefutzel in der hemdkragenregion passe, also: gar nicht so abwegig.

  3. Ich werde mich in den nächsten Tagen in die verschiedenen Musikepochen einarbeiten, für eine Aufnahmeprüfung. Dann schau ich mal, welche Parallelen zum Barock bestehen (das hier genannte Buch habe ich bereits ausgelesen) – ich bin gespannt!

  4. Darüber bin ich beim Bestellen auch gestolpert…

    verstehe Ihre Zerknirschtheit. Ist aber unnötig:
    Um sich von dem fröhlichen Gekicher bei der Lektüre Ihres Buches zurück in die harte Realität des Lebens zu holen, geht nur: Bügeln. Um das zu überleben: Klassische Musik.
    Also eigentlich nur eine logische Vorsichtsmaßnahme.

    Zeigt nur, dass das Ihnen geneigte Publikum durchaus einen gewissen Level an Klugheit und savoir vivre besitzt.

    Oder so.

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