11 Kommentare

  1. Oh!
    Aber gut, dass ich das hier lese – ich habe ein paar Kumpels mit denen ich mich oft nur einmal im Jahr treffe und dann meist dort, so kann ich das schon mal vorsichtig verkünden… 🙁

  2. Waaas? Das ist ja der Hammer, das ist ein Unding. Ich bin kürzlich noch daran vorbei gegangen in der Mittagspause. Da war da noch Betrieb.
    Ich hatte vor längerer Zeit davon gelesen, dass das Haus wohl abgerissen werden soll. Inständig hatte ich gehofft, dass man davon Abstand genommen hat. Schade drum, sehr schade.

  3. Ich habe im Max&Co. zum ersten Mal Me first an the Gimme Gimmes gehört und bin zur Theke gegangen und habe nach dem Namen der Band gefragt und mir zu Hause gleich bei iTunes das Album gekauft.
    Voll die romantische Erinnerung!

  4. (Es stand schon vor ein paar Wochen in der Zeitung, ist aber vielleicht durch die Urlaubszeit bei vielen untergegangen. Die Pacht wurde halt nicht verlängert, der Rest ist nun das, was in St. Georg seit Jahren passiert.)

  5. Wenn anstelle dieser Kneipe die halbe Hansestadt untertunnelt würde für eine gigantische Alkoholika-Ausschankanlage, dann wäre das sicher auch von überregionalem Interesse.

    Aber unter diesen Umständen bleibt nur zu sagen: eine Bierschwemme weniger, so phuquing what?

  6. *räusper*
    Also das eine Mal welche ich den Stuttgarter Bahnhof frequentierte fand‘ ich ihn sooo scheußlich nicht.
    Und Kopfbahhöfe liebe ich schon ohne Sinn und Verstand völlig haltlos, es hat was von ‚wirklich ankommen‘!
    Und sowohl der (halbe) Kopfbahhof in Dresden, als auch der in Leipzig und ich – uns verbinden so viele Erinnerungen ……

  7. Naja, bei den Protesten gegen S21 geht es ja nun weniger um den Abriss eines alten Gebäudes, sondern vielmehr darum, dass ein Milliardengrab angelegt wird, das umwelttechnisch eine Katastrophe ist und nicht mal einen großen Nutzen aufweisen kann.
    Da hinkt der Vergleich zu einer alten Kneipe doch ein wenig arg!

  8. Na mit dem „und keinen interessiert’s“ kann man jetzt nicht so sagen…
    (ich sag nur: „Bagger! Die Schaufel hoch und dann-brrrrhhmm! Buuuum!“ Und so. Eine Stunde lang. Im Nieselregen).

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