7 Kommentare

  1. Die Liebe wird frisch gehalten, wenn man sich in gewisser Hinsicht immer wieder neu kennenlernt. Dies könnte zumindest ein positiver Aspekt der Begebenheit sein. Aber ehrlich gesagt, würde ich mir auch Gedanken machen, wenn meine Herzdame sich so äußern würde. Oder zählen Sie zu den häufigen Geschmackswechslern?

  2. Montag – Ich bringe dem Mann einen Kaffee vom Portugiesen mit: „Warum ist da kein Zucker drin?“

    Dienstag – Ich mache dem Mann zu Hause Kaffee: „Warum ist denn da Zucker drin? Du weißt doch, dass ich keinen trinke.“

    Mittwoch – Ich mache dem Mann wieder Kaffee: „Warum hast Du mir keinen Zucker rein gemacht? Du weißt doch, dass ich immer mit Zucker trinke.“

    Donnerstag – Ich bringe dem Mann wieder Kaffee vom Portugiesen mit: „Warum ist da Zucker drin?“

    Freitag – Ich mache den Kaffee selbst: „Schatz, denkst Du an den Zucker bitte?“

    Samstag – Wir sitzen beim Portugiesen: der Mann hat unsere Tassen verwechselt und schüttet versehendlich 1 kg Zucker in meinen den Galao. Ich hasse Zucker im Kaffee. Ich kotze.

    Sonntag – Gartenparty: Dialog siehe oben….. Letzten Satz bitte streichen und ersetzen durch „Kreisch, Kettensäge….“

  3. An der Geschichte erkennt man übrigens zwei Dinge:
    1. der Portugiese verdient zu viel Geld an uns und
    2. die Sache mit der dichterischen Freiheit….

  4. Meine Mutter weiß nach fast 30 Jahren noch immer nicht, dass ich weder Tee noch Kaffee noch andere Heißgetränke trinke. Kaffee mag ich nicht, von Teein muss ich kotzen, und Getränke gehören für mich generell kalt serviert. Selbst die Schwiegereltern haben das nach wenigen Jahren gerafft…

    Sollte die Herzdame allerdings Recht haben, habe ich keinerlei Mitleid!

  5. Liebe Herzdame,

    dieser Kommentar entspricht bis ins Detail der Kaffee-Kommunikation zwischen meinem Mann und mir…und da wundern sich die Herren…tztztz

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