Was man bei Kälte auch tun kann

Während auf Facebook und Twitter sinnige Meldungen zu Kältebussen für Obdachlose in Großstädten herumgereicht werden, die teilweise schlicht falsch und irreführend sind, und viele Menschen anscheinend die angeblichen Telefonnummern dieser Busse im Handy abspeichern und meinen, damit schon Gutes zu tun – währenddessen kann man auch zu nützlicheren Taten finden. Einer unserer Nachbarn war zum Beispiel bei der Bahnhofsmission, die hier bei uns um die Ecke ist, und hat gefragt, was gerade dringend gebraucht wird. Das waren, sehr naheliegend, Schlafsäcke. Es wurde dann in der direkten Nachbarschaft nur mal eben via Facebook gesammelt und es kam in zwei, drei Tagen genug Geld für 24 Schlafsäcke zusammen. Einfach so. Ganz direkt, ganz simpel, ganz ohne Verwaltungskosten. Bestellt, bezahlt, hingebracht. Ganz schnell. Das geht vielleicht auch in Ihrem Stadtteil?

Wir haben über 80 Mietparteien in allernächster Nachbarschaft über Facebook erreichbar und man kann von dem Netzwerk halten, was immer man möchte – es hat schon auch sehr greifbare Vorteile.

6 Kommentare

  1. Respekt.

    Und falls der Strom ausfällt, und damit der PC kann man Nachbarn persönlich besuchen und lernt nette Menschen persönlich kennen.

    (Kein Sarkasmus)

  2. Pingback: Link(s) vom 7. Februar 2012 : e13.de
  3. Nur zur Info: Was ist denn das Problem mit diesen Nummern? Ich hab mich noch nicht so mit dem Thema beschäftigt…

  4. Das Rezept der Gräfin gegen die zunehmende Kälte: heißen Tee trinken und mollige Damen zeichnen. Das wärmt die Finger und das Herz.

    „Mopsige Männer zeichnen kommt nicht so gut?“ frage ich.

    „Weiß nicht. Muss ich ausprobieren.“

  5. Pingback: BILD.de-Blog-Scout: Die Kälte ist das Thema der Woche in den Blogs – Politik … | Blogpong.com – All About Blogs

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.