28 Kommentare

  1. Ja, himmlisch lagunisch. Eindeutig. Wie im Urlaub, den man gerne hätte und sich nie leisten kann. Perfekte Wahl.

  2. Blau. Mit einem Stich in Türkise, aber kein türkis. Wobei Madame natürlich noch mit Lichteinfall und fehlerhafter Kalibrierung argumentieren könnte. 😉 Wie auch immer: Schönen Urlaub in eurer neuen Küche!

  3. „Betreten nur mit entsprechender Badebekleidung erlaubt“
    Ich finde es hübsch. Oder – wie meine Großmutter sagen würde: apart.

  4. Für mich eindeutig „Griechenland“, nicht „Karibik“ – aber vielleicht gibt’s in Griechenland auch Lagunen? (Ich war da noch nicht.)

  5. Wer kann das schon sagen? Die Lagune in unserer Küche hat mehr grün-anteile, wirkt dadurch tatsächlich wie Lagune. Das Bild sieht auf meinem Monitor wie blau aus, aber ist das diskussionsbedürftig?
    Ich frage mich, warum Herr Buddenbohm nicht bei blau-weiß sofort an Matrosen und Seefahrt denkt, wo er doch so norddeutsch ist.. nun, jeder hat seine eigenen Assoziationen zu den Farben.

  6. Eindeutig hellblau bis mittelhellblau.
    Ich erinnere mich, dass ich als Halbwüchsige eine Strickjacke hatte, die ich als Blau bezeichnete, meine Mutter aber permanent als Türkis. Wie kann das sein, dass man die Farben so unterschiedlich wahrnimmt? Haben wir in den Augen mehr oder weniger aktive Gelbfilter?
    Wer weiß das?

  7. azur. mit einer spur lapislazuli, eventuell kurz vor sonnenuntergang, je nach jahreszeit. aber im frühen klaren licht eines sommermorgens azur. ahhh.

  8. Kann man den Zusammenhang noch sehen? Mich würde es in Verbindung mit Möbeln und sowas interessieren.

  9. Weißt du, was wirklich lustig ist?

    Die Farbe sieht auf jedem Monitor völlig anders aus.

    Smwartphone, Macbook, zwei unterschiedliche Windows PCs, ich habe es ausprobiert und leider liegt das Lagune doch in dem „funktioniert nicht immer so wie soll“ Farbbereich.

    Gibt es ein Foto mit Vergleichs-Blau? Mit Budni-Milchpackung und Tempotaschentücher auf dem Bild?

  10. Vielleicht lautet der Farbname in Wahrheit „Himmel“?

    Aber was sage ich, die ich meine klitzekleine 60er-Jahre-Küche seit Menschengedenken in „Schwimmbadblau“ gestrichen habe (und alle paar Jahre erleben muss, dass jedes neue Farbanrühren auch einen neuen Farbton ergibt). Sie hören hier also einen bekennenden Griechischblau- und Lagunen- und Türkisfan …

  11. Das ist genau das Blau, das ich mal haben wollte. Im Kinderzimmer. Die untere Hälfte der Wand sollte blau-weiß gestreift werden, schön maritim also. Schon während des Streichens wurde ich epilep… äh … skeptisch und dachte „Erstmal trocknen lassen.“ Nachdem ich gefühlte drei Wochen in diesem Zimmer mit tagelangem Abkleben, widerspenstigen Abdeckfolien und fünftausend Schrilliarden Anstrichen fertig und die Farbe getrocknet war, war dann auch der Wutausbruch unvermeidbar. Mein Mann wollte wissen, was los war und ich brüllte: „DAS ist KEIN MARITIMES Blau, das ist MÜLLTÜTENBLAU!“.

    (Kennen Sie diese übergroßen Mülltüten, in die man alles stopft, was man eigentlich schon vor Jahren hätte entsorgen sollen? Werden vorzugsweise bei Umzügen genutzt.)

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