8 Kommentare

  1. ein trend den ich wunderbar finde, wie alles kreative, was eine stadt zu einem besonderen ort macht, wie gute graffiti oder guerilla-gärtnern. dass es dafür sogar einen besonderen tag im jahr gibt, weiß ich jetzt dank ihnen. werde meine wollreste horten und im winter ein paar blümchen produzieren, um im nächsten jahr mitzumachen. sogar im idyllischen nahen provinzstädtchen sind schon bestrickte regenrinnen aufgetaucht – in meinem post vom 10.april zu sehen. i like it! einen schönen tag wünsch ich ihnen.

  2. Ja großartig. Sogar in Hamburg-Farmsen werden damit Straßenpoller geschmückt! Das macht die Straßen mal wieder bunter.

  3. Nur wäre es schön, wenn die Kreativen auch die Disziplin hätten, die Reste irgendwann wieder abzupopeln. So gammeln und verschimmeln die vor sich hin, bis irgendjemand, gerne auf Kosten der Allgemeinheit, die Reste entfernen darf.

    Aber so ist das heutzutage. Hauptsache selber mal kurz ein bisschen Spaß gehabt und auf Künstler gemacht. Den Dreck dürfen dann die anderen wegmachen.

  4. Richtig, Karl. Das ist genauso, wie mit diesen lästigen … Moment, wie heißen die noch gleich? … Blumenbeeten am Straßenrand. Die gammeln und verschimmeln auch einfach völlig schamlos im Herbst vor sich hin, bis irgendjemand auf Kosten der Allgemeinheit ein Erbarmen hat und Erde aufschüttet.

    Ich persönlich finde urban hacking großartig und freue mich über jede Aktion, die mehr Farbe und Menschlichkeit in Großstädte bringt.

  5. Pingback: Trostpüschel |
  6. Och Karl, nehmen Sie sich doch einfach so ein schönes Blümchen mit Heim. Dann muß es nicht verschimmeln und so ein bisschen künstlerisch Buntes im Haus hebt gleich die Stimmung :o)

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