Um das mal vergleichsweise deutlich zu sagen:

Um das mal vergleichsweise deutlich zu sagen:

Nein, sehr geehrte Marketing-Knallchargen von Lieferando, ich werde ganz bestimmt keine Werbung von Ihnen auf meiner Seite akzeptieren, die Sie dann wahnsinnig großzügig mit einem Pizza-Gutschein bezahlen möchten. Ich bin auch nicht an Hundekuchen, Glasperlen, Lutschern oder Feuerwasser interessiert und stehe ganz generell für Tauschhandel nicht zur Verfügung.

Ich möchte aber noch betonen, wie grunddämlich ich diese Geschäftsmethoden finde, wie albern und, was noch wesentlich schlimmer ist, wie durch und durch unhanseatisch.

Werden Sie erwachsen und machen Sie Geschäfte mit Geld. Das hat sich seit längerer Zeit weltweit durchgesetzt und ist unter seriösen Firmen, Kaufleuten und auch Freiberuflern allgemein so üblich.


6 Kommentare

  1. Recht haben Sie, Herr Buddenbohm, aber ob diese Herrschaften das verstehen, wage ich zu bezweifeln. Zumal der eine oder andere (ihre Leser ausgeklammert) sicherlich auf Gutscheine abfährt.

  2. Was ist daran schlimm? Mich hat Lieferanda heute auch angeschrieben und ich denke, ich werde das machen. Versteh das nicht falsch, aber du erwartest doch nicht, dass die Lieferanda-Leute auf deinem Blog Werbung schalten, oder? Das wäre doch etwas überzogen, oder nicht?!

    Außerdem, vielleicht ist der Service ja auch schlecht und dann würden sie durch den Bericht schlechte Werbung bekommen.

  3. Falls das hier virales Marketing für Lieferanda war, hats bei mir ganz gut funktioniert, ich kannte die nämlich vorher nicht 😉

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