Jetzt ans Schenken denken

Ohne jemanden unnötig erschrecken zu wollen, aber in 62 Tagen ist Weihnachten, das ist quasi schon ein Fall von es könnte wieder knapp werden. Immer gut, wenn man alles frühzeitig erledigt, das schont die Nerven und entspannt die Adventssonntage. Prima Geschenke zum Beispiel muss man gar nicht lange suchen, prima Geschenke bekommt man auch hier, direkt bei mir.

Vier Bücher zur Auswahl, siehe rechte Randspalte. Gute Bücher, beidseitig bedruckt, reell gebunden, tadellose Ware. Angaben zum Inhalt finden Sie bei Amazon und auf ähnlichen Seiten. Bestellt werden können die Bücher gerne auch mit persönlicher Widmung, frommen Wünschen oder „für Onkel Karl“, ich bin da flexibel. Bei der Order „Schreiben Sie einfach was Kreatives rein“ bekomme ich allerdings regelmäßig komatöse Zustände ohne nennenswerte geistige Regungen, aber sonst, wie gesagt, ist alles drin. Bei Bedarf signieren auch die Söhne und die Herzdame, es ist alles machbar – nur eher nicht mehr viertel vor Heiligabend, das wird dann alles zu hektisch.

Aber jetzt oder in den nächsten zwei, drei Wochen mal eben eine Mail an mich – maximilian.buddenbohm at gmx.de – und alles läuft easy und wie nebenbei. Ich signiere, die Herzdame tütet ein, Sohn II biegt die Flachkopfklammer, Sohn I bringt die Ware zum Briefkasten, so läuft das im Familienbetrieb. Bezahlung und Versandmodalität erkläre ich dann gerne per Mail.

Vielen Dank.

Woanders – heute über Handys im Kindergarten, Allerheiligen, irische Mütter, das Feuilleton und anderes

Patsy Jones über – ach, auch egal. Einfach lesen.

 

Kiki schreibt gegen Radikalität an.

 

Kürzlich las man irgendwo die Forderung nach der Abschaffung des Feuilletons, hier im European nun die Forderung nach der Abschaffung aller anderen Teile der Zeitungen.  Richtig so, ich klicke mich morgens auch durch alle wichtigen Feuilletonseiten, nicht aber durch die News-Bereiche. Nicht aus Bildungsdrang,  aber im Feuilleton wird einfach mehr und eigenständiger gedacht und das macht einfach mehr Spaß. Die übliche Agenturmeldungsabschreiberei kann man quer lesen, reicht völlig aus, eine Theaterezension ist aber meist noch ein Text, auf dem jemand etwas länger herumüberlegt hat, da lohnt sich der Becher Kaffee dabei wenigstens.

 

Ein Anwalt schreibt  über die rechtlichen Aspekte von Produktzusendungen an Blogger. Könnte der eine oder andere ja mal brauchen.

 

Giardino über Kinder in Deutschland und eine irische Mutter.

 

Novemberregen über Handynutzung in Kindergärten unterhalb der Mittelschicht.

 

Ein Text über Menschen ohne Strom in Athen. Und Schulen ohne Heizung und Licht.  In der EU. Quasi ein paar Meter weiter.

 

Sachdienliche Hinweise zum vollsten Vertrauen.

 

Judith Holofernes mit drängenden Fragen zum Maki.

 

Sven erzählt seinem Kind strukturierte Geschichten mit übersichtlicher Handlung. Sehr löblich.

 

Allerheiligentraditionen sind mir gänzlich fremd. Hier einige spannende Einblicke in die Rituale süddeutscher Brüder und Schwestern.

 

Leo Gutsch über E-Zigaretten und das Leben ohne Kick.