Hörspiel-Premiere: Die Alster-Detektive mit ihrem 6. Fall im Hamburger Rathaus

Ein Text von Jojo Buddenbohm, elf Jahre alt, auch bekannt als Sohn I

Wir waren im Hamburger Rathaus bei der Premiere von dem neuen Fall der Alster-Detektive „Langfinger-Alarm“ als Live-Hörspiel mit den echten Sprechern. Die Alster-Detektive kannte ich schon vorher, weil wir in der Klasse, das war noch in der Grundschule, mal eine Folge davon auf CD geschenkt bekommen haben.

Live-Hörspiel im Rathaus

In dem Hörspiel geht es darum, dass beim Hafengeburtstag und anderen Veranstaltungen in Hamburg viele Leute beklaut werden. Die Alster-Detektive sind hiervon auch betroffen und gehen deshalb der Sache auf die Spur.

Die Sprecher der Alster-Detektive standen auf der Bühne, haben das Hörspiel live vorgetragen und wurden von einem Geräuschemacher, der so gut wie jedes Geräusch machen konnte, begleitet. Das war sehr faszinierend und cool. Er hat z.B. auch mit einem Skateboard auf einer Holzplatte Geräusche gemacht, als würde wirklich einer mit dem Skateboard herumfahren.

Ein anderes Highlight war, dass die beiden Sprecher von Justus Jonas und Peter Shaw von den Drei ??? auch da waren und mitgesprochen haben. Mir war gar nicht klar, dass die Sprecher von den beiden schon so alt sind. Ich habe sie mir viel jünger vorgestellt. Aber wenn man drüber nachdenkt, ist das ja eigentlich logisch, weil meine Mutter die auch schon in ihrer Kindheit gehört hat.

Das Hörspiel und die Veranstaltung haben mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist spannend und ich kann sie nur weiterempfehlen, auch für Kinder, die nicht aus Hamburg kommen.

Auf der auf der Website www.alster-detektive.de kann man sich die Hörspiele auch kostenlos runterladen.

***

Sie können hier Geld in den nur virtuell vorhanden Hut werfen, heute natürlich nur für Jojo. Herzlichen Dank!

************************

Ein Buchtipp

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von maximilian buddenbohm (@buddenbohm) am

(Ein Text von Jojo, elf Jahre alt, auch bekannt als Sohn I)

Rob Lloyd Jones: “Jake Turner und das Grab der Smaragdschlange”, übersetzt von Birgit Nienhaus.

Es geht um die Familie Turner, die Eltern lieben das alte Ägypten. Der Sohn Jake, um den es eigentlich geht, ist nicht gerade der schlauste Typ auf der Welt. Seine Schwester Pandora, genannt Pan, ist dagegen ein As in so ziemlich jedem Fach. In der Familie gibt es regelmäßig Zoff. Jake klaut gerne, er hat da einen Drang, der ist stärker als er. Er schwört nach jedem Diebstahl,, es nie mehr zu tun, aber er macht es wieder und wieder. Die Familie Turner startet eine Reise nach Ägypten, aber als sie auf ihren Flug warten, gibt der Vater Jake ein wenig Geld, damit der sich im Flughafen ein neues T-Shirt kaufen kann, weil er sich so langweilt. Jake nutzt das aus, um in den nächsten Technikshop zu gehen, wo er ein iPad klaut. Dann beginnt eine Verfolgungsjagd, während der auf dem iPad plötzlich ein Gesicht erscheint … den Rest muss man dann selbst lesen, aus Spannungsgründen.

Nach Ägypten schaffen sie es dann jedenfalls noch, wo die Eltern merken, dass Jake ein iPad gestohlen hat, aber bevor sie sich zu sehr darüber aufregen können, verschwinden die Eltern, und mehr kann man wirklich nicht verraten. Obwohl es in Ägypten spielt, ist es kein Fantasy-Buch mit lebendigen Göttern oder so.

Das Buch ist für die Altersklasse um neun Jahre herum, es ist sehr, sehr spannend. Und es ist schade, dass es keinen zweiten Band gibt.

************************

Sie können hier Geld in den nur virtuell vorhanden Hut werfen, heute natürlich speziell für Jojo. Vielen Dank!

************************

 

Sorry …

… dass mein Vater heute nicht bloggen kann, der Tag war sehr stressig. Alles ging schief und jetzt muss er mir vorlesen (Die rote Zora und ihre Bande von Kurt Held). Warum muss mein Vater mir jetzt noch vorlesen? Weil es wichtig und genau richtig für eine gute Stimmung ist. Die gute Stimmung stellt Frieden her und der Frieden ist wichtig für die Weihnachtszeit 🙂

Und ich wünsche allen Leser/innen auch eine gute Weihnachtszeit!

(Kleiner Tipp:Lest euren Kindern mal wieder was vor)

LG Jojo

 

Hilda (Werbung)

(Ein Text von Jojo Buddenbohm, elf Jahre alt)

Der Verlag Reprodukt hat uns vier Bände der Comicreihe Hilda von Luke Pearson zugeschickt (Deutsch von Matthias Wieland), die haben mein Bruder und ich gelesen.

Comicbände Hilda

In den ersten Bänden lebt Hilda auf dem Land und zieht dann später in die Stadt Trollberg. Es geht um Hildas Abenteuer, in denen sie immer neue Fantasy-Wesen trifft und sich meistens auch mit ihnen anfreundet. Die Wesen sind nicht gruselig, eher grimmig, auf den ersten Blick jedenfalls nicht unbedingt anziehend. Hilda versucht, den Wesen zu helfen, manchmal redet sie auch einfach mit ihnen. Die Geschichten haben aber keine Moral, die beim Lesen lästig wird.

Comicbände hilda

Die Zeichnungen sind sehr genau und gut, mit vielen tollen Details, der Stil der Zeichnungen ist auch ziemlich originell. Manchmal sieht es nach Erwachsenencomics aus, das finde ich gut.

Die Geschichten sind präzise erzählt und spannend, auch oft lustig, mein Bruder und ich haben die Bände sehr schnell durchgelesen. Die Geschichten sind sehr unterschiedlich, sie bestehen nicht nur aus Wiederholungen der gleichen Figurenmerkmale wie etwa bei Donald Duck.

Comic-Szene Hilda

Die Comics passen ab etwa acht Jahren und nach oben … naja. Meine Mutter fand sie auch gut. Und auch wenn die Titelfigur ein Mädchen ist, das ist ganz sicher kein Comic nur für Mädchen, nicht einmal besonders für Mädchen.

Comicszene Hilda

Zu den Comics gibt es auch eine Serie auf Netflix dazu, aber ich fand die Bücher viel besser, ich kann gar nicht genau sagen, warum das so ist.

 

 

Jojo über das Jumphouse

Ein Artikel von Jojo Buddenbohm, auch bekannt als Sohn I, fast elf Jahre alt

Ich war im Jumphouse, weil fast alle aus meiner ehemaligen Grundschulklasse mir davon erzählt haben, wie toll es da sein soll. Ich habe dann so lange herumgebettelt, bis mein Vater endlich nachgegeben und einen Termin gemacht hat, man bucht die Termine da nämlich online, dabei gibt man auch an, wie lange man bleiben möchte. Dann sind mein Vater, mein Bruder und ich dahingegangen. Mein Vater ist aber draußen geblieben, der kann nicht gut springen, hatte keine Lust darauf und kaputte Ellenbogen.

Der Weg dahin war weit, wir waren in dem Poppenbütteler Jumphouse, da braucht man über eine Stunde aus St. Georg mit U-Bahn und Bus und zu Fuß. Es gibt auch noch ein Jumphouse in Stellingen. Im Jumphouse mussten wir erst noch besondere Socken fürs Springen kaufen, ein Paar kostete 3 Euro, das fand ich teuer. Aber man kann sie beim nächsten Besuch wieder verwenden.

Es gab in der Vorhalle einen Bereich, in dem man auf einen Einweiser warten musste, da lief aber auch schon ein Film mit den ganzen Regeln, was man beachten sollte, was man nicht machen sollte. Dann kam noch eine Person, die da arbeitet, die ging das alles noch einmal extra durch. Dann konnte man loslegen. Es gibt dort, das sieht man auch gleich, wenn man reinkommt, eine Kissengrube, in die man von drei Trampolinen hineinspringen kann, es ist aber nur ein einfacher Frontflip erlaubt. Dahinter eine offene Halle mit vielen Sprungmöglichkeiten, da kann man durchrennen und durchhüpfen. Dann geht man eine Treppe hoch in einen anderen Raum, da gibt es zwei Parcours-Varianten, die man auf Zeit oder einfach so machen kann.Es gibt zwei kleinere Räume, die mit Netzen abgetrennt sind, da kann man so etwas wie Völkerball spielen, nur eben auf einem Trampolinuntergrund.

Eine weitere Treppe hoch gibt es einen Airbag, in den man springen kann, und eine Leiter, die sich dreht, wenn man mit dem Gewicht zu sehr auf einer Seite ist. Wenn man oben einen Button drückt, hat man es geschafft. Und da gibt es eine weitere Kissengrube, über der ist ein Balken, auf dem man mit Kissen kämpfen kann.

Es gibt auch einen Skywalk, der leider erst ab 12 Jahren ist, der sieht aber gut aus. Nächstes Jahr! Neben dem Skywalk sind noch ein weiterer Parcours und ein Gerät, das sich dreht. Auf Kinderschulterhöhe ist da ein Balken dran und auf Bodenhöhe ein anderer, da muss man sich drunterducken und drüberspringen.

Wir waren da eine Stunde drin, ich fand es insgesamt etwa eine 7,5 auf einer Skala bis 10. Ich dachte zwar, es gibt noch mehr einfache Sprungbereiche, aber es war trotzdem okay so. Ich glaube, mein Bruder fand es insgesamt auch gut, der war aber sauer, weil er den Skywalk nicht machen durfte. Ich war hinterher sehr kaputt, es gibt da eine Bar mit Eis etc,. die braucht man dann auch.

Ich würde gerne noch einmal hingehen, auch länger als eine Stunde. Und Erwachsenen, die sich noch gut bewegen können und die noch nicht klapprig sind, kann man das bestimmt auch empfehlen. Aber gut in Form sein muss man schon.

Dieser Artikel ist keine bezahlte Werbung, wir hatten mit den Betreibern da nichts zu tun.

*****************************************

Sie können hier Geld in den nur virtuell vorhandenen Hut werfen, das wird heute wieder für Jojos Eintrittsgelder verwendet..

*****************************************