Woanders – Mit dem Bjerg, la Bogdan und anderem

Eine Grenzerfahrung, das Thema ist ja nicht unwichtig zur Zeit.

Hier geht es um Smartphonenutzung und um Familienzeiten, man kann das nämlich auch ganz ohne Hysterie betrachten und sein Verhalten ab und zu hinterfragen, das ist eh gesund.

Ein kurzer Film, in dem man sieht, wie beliebt und belebt die Hamburger Grindelhochhäuser einmal waren. Etwas bedrückend, wenn man weiß, wie es heute da aussieht. Nicht gerade so verelendet wie andere bekannte Hochhaussiedlungen, aber doch ziemlich tot.

Noch einmal Hamburg, etwas Aufklärung über die Zitronenjette.

Ein schöner Artikel über den Prenzlauer Bjerg, ja, mit einem J im Berg, das gehört in der Tat so, wie alle LeserInnen wissen, die das “Auerhaus” von Bov Bjerg bereits verschlungen haben. Wie man hört, arbeitet der Herr ja jetzt an seinem großen Bildungsroman, dem Zauberbjerg (pardon, der musste sein).

Und die taz über Isabel Bogdan oder über “meine Isa”, wie Sohn II nicht ohne Stolz sagen würde bzw. tatsächlich gerade sagte, als er das Bild sah.

Noch etwas Musik zum Sonntag, auch wenn ich so gar keinen christlichen Hintergrund habe, egal: Hallelujah:

Und sowieso: seid nett zu Euren Lieben. Und tanzt mit ihnen, noch besser.

Buchverlosung: “Irgendwo ins grüne Meer”

"Irgendwo ins grüne Meer"

 

Heute ist James-Krüss-Geburtstag! Von dem Herrn ist, viele werden es wissen, die titelgebende Zeile der Insel-Anthologie von Isabel Bogdan und Anne von Canal. Falls es jemand nicht kennt, es handelt sich tatsächlich um ein wundervolles Zitat, das in der vollen Version so geht:

“Irgendwo ins grüne Meer hat ein Gott mit leichtem Pinsel,

lächelnd wie von ungefähr, einen Fleck getupft: Die Insel!”

In der Anthologie ist, wie berichtet,  auch eine Story von mir zu finden, die übrigens mit einer real existierenden Insel zu tun hat, auf der Sie mit fast hundertprozentiger Sicherheit nicht waren und auf die Sie jetzt auch vermutlich nicht mehr so leicht kommen können. Ich war da auch nicht. Oder doch, aber anders als man es sich vorstellt. Aber das führt jetzt entschieden zu weit, das kann man ja im Buch nachlesen.

James Krüss jedenfalls war bekanntlich Helgoländer, Helgoland war auch mit dem Zitat gemeint, diese Insel kommt allerdings durch irgendeinen seltsamen Fehler in der Matrix gar nicht im Buch vor, was wiederum mit ein Grund ist, warum in meinem aktuellen Manuskript Helgoland sehr wohl vorkommt, das ist quasi ein nachgehendes Thema bei mir.

Diese ganze Inselei verhilft mir aber zu einer passenden Idee bei einer Buchverlosung – gewinnen kann man hier nämlich ein Exemplar von “Irgendwo ins grüne Meer”. Dazu muss man nur in einem Kommentar unter diesem Text angeben, auf welcher Insel man zuletzt war – wo auf der Welt auch immer. Zum allgemeinen Nutzen kann man natürlich auch noch dazuschreiben, wie großartig oder wie auch immer es da war, das muss aber nicht. Wer also noch nie auf einer Insel war, darf leider nicht teilnehmen und sollte das zum Anlass nehmen, über sein Leben und seine Urlaubsplanung nachzudenken, es wird dann allmählich Zeit.

Bitte bis spätestens Donnerstag kommentieren, am Freitag zieht die kapriziöse Glücksfee Sohn II, der vielleicht doch eher ein Glückstroll ist,  dann die Gewinnerin. Oder den Gewinner, schon klar.

Ich verschicke nur an Adressen aus Deutschland, wer also aus Timbuktu teilnimmt, braucht bitte einen Freund vor Ort. Bitte im Kommentarformular eine funktionierende Mailadresse angeben, sonst klappt es nicht mit der Benachrichtigung.

Und drüben bei Isa kann man auch so ein Buch gewinnen, der Beitrag dazu geht in Kürze online, wie toll ist das denn! Da aber mit ganz anderen Kommentaren. Hihi.