Ein Update bei “Was machen die da”

Drüben bei “Was machen wir da” haben wir diesmal Carola Ferch, vielen sicher bekannt als Blogautorin von “Frische Brise”, sie ist bei mir auch in der Blogroll zu finden. Carola geht einer Profession nach, die sich in Deutschland auf dem Rückzug befindet, das geht ja vielen alten Berufen so. Aber vielleicht ist es auch gar kein Beruf, sondern eher eine Berufung, sagt sie.

Carola ist Mutter und der Text dazu findet sich hier.

Home is where the heart is

Woanders – diesmal mit dem Krieg, der Brotdosennorm, Ello und anderem

Schule: Frau Novemberregen mit einem prima Aufregerthema, der Brotdosennorm. Ich halte mich da allerdings raus, bei manchen Themen ist es mir einfach zu anstrengend, mir eine Meinung zu bilden. Mir ist es völlig wurscht, ob die Grundschule hier eine Regel vorgibt oder nicht (sie tut es). Ich muss mir nur kurz die endlosen und aggressiv bis hysterisch geführten Diskussionsverläufe in Eltern-Foren dazu vorstellen, ob Zucker in die Tupperdose gehört oder nicht, und mir wird ganz anders, da möchte ich einfach nicht dabei sein. Da möchte ich eher den Streithähnen und -hühnern aus den verfeindeten Lagern den Kopf tätscheln und leise etwas brummen wie “Na kommt , jetzt gebt ihr euch die Hände und vertragt euch, ihr kleinen Rabauken.” Das ist vielleicht auch einer der Vorzüge des etwas reiferen Alters, man kann es irgendwann ganz prima aushalten, einfach mal keine Meinung zu haben.

Schule: Wie kann man in den Klassen 9/10 das Thema Überwachung im Internet angehen, wie kann man über die Werte Freiheit und Sicherheit reden? Hier ein Beispiel für Medienerziehung, das kommt mir gelungen vor.

Schule: Bei “Papas Wort” geht es noch einmal um den Ganztag – und um eine Petition dagegen. Man wundert sich über gar nichts mehr.

Ffamilie: Auch den Kindern entgeht der Krieg nicht, nicht der in der Ukraine, nicht der in Israel, nicht der in Syrien usw. Im Blog “Kinderohren” wird das Buch “Akim rennt” von Claude K. Dubois vorgestellt, da geht es um ein Kind auf der Flucht. Für Kinder, die fragen, ab etwa sechs Jahren.

Feuilleton: Ein Haiku.