Beifang vom 02.11.2017

Es ist gerade nicht so einfach, weswegen hier ungewöhnlich lange nichts erschienen ist, nun aber doch wenigstens ein paar Links. Das ist ja kein Zustand, so ganz ohne Blog.

Lars Fischer über die Pest: “Wir werden alle sterben”.

Eine Dachfarm in New York. So etwas gibt es meines Wissens in Hamburg noch nicht, auch erstaunlich. Oder ich bekomme wieder nichts mit.

Ein Nachruf auf die Rowohlt-Monographien, die Älteren erinnern sich.

Thalia als Muse der Mafia.

Auf Twitter wurde die Herzdame um einen bebilderten Produkttest zur Guldkannan gebeten. Wobei ich mittlerweile so im Gartenwahn bin, ich finde das Produkt durchaus einleuchtend. Der Preis ist allerdings etwas gaga.

Sie haben keinen Fährmann mehr.

Es übersteigt mein musikalisches Wissen dramatisch, aber ich lese dennoch gerne solche Erklärungen zu Liedern, die ich kenne.

Ein Filmverriss. Ich habe mich beim Titel verlesen und war zuerst bei “Barbie – die Magd der Delfine”, seitdem habe ich allertrashigste Drehbuchfantasien. Schlimm.

Und gerade gefunden: Jan Johansson. Man müsste Klavier spielen können, müsste man nicht?

5 Kommentare

  1. Hallo Maximilian,
    ich meine auch, dass es eine kommerzielle Form der Landwirtschaft mitten in Hamburg noch nicht gibt und wundere mich auch darüber!
    Danke für’s Verlinken des Beitrags! 🙂
    Schöne Grüße,
    Marie

  2. Pingback: Chris Kurbjuhn
  3. Vor ein paar Tagen hatte ich eine ungewöhnlich hohe Zahl an Aufrufen. Mein erster Gedanke war, schon wieder Massenaufrufe die null Sekunden bleiben und mir nur die Statistik verhauen.

    Aber siehe da – die kamen alle von diesem wunderbaren Blog und Deiner Empfehlung.

    Herzlichen Dank dafür, ich freu mich wirklich!

    Liebe Grüße,
    Thomas.

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